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    <title>Kulturfabrik Krefeld</title>
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    <description>Die aktuellen KuFa Veranstaltungen</description>
    <language>de-de</language>
    <managingEditor>holger.jansen@kulturfabrik-krefeld.de ( Holger Jansen )</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@kulturfabrik-krefeld.de (Holger Jansen)</webMaster>
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      <title>11.03.2010 - Einziges Konzert in NRW &quot;Band of the Day&quot; Tournee 2010 TERRY HOAX support: Teletunes   </title>
      <description>Eine der erfolgreichsten Bands der 90er in Deutschland hat sich reformiert. TERRY HOAX, die sich nach einem englischen Künstler benannten, der Anfang des 20. Jahrhunderts mannsgroße Phalli aus Kaninchendraht herstellte. Die Band, die sich 1996 nach 600 Konzerten, vier Studioplatten, einem Live- und einem Best-of-Album trennte. Die Band, die eine echte Rockband war. Jetzt haben TERRY HOAX ein neues Album vorgelegt. „Band of the Day“ beinhaltet Rocksongs, die aus der Hüfte geschossen und ohne Kompromisse aufgenommen wurden. Die Band wirkt wie neu, wie gedopt. Sie klingen wie ein Konzentrat aus 50 Jahren Rockmusik. Und TERRY HOAX sind noch immer eine der besten Live-Bands im Clubuniversum.</description>
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      <title>12.03.2010 - „This Charming Life“ JOAN ARMATRADING supp. Lisbee Stainton  </title>
      <description>Drei Jahre nach der Grammy-nominierten Charts-CD
„Into The Blues“ und einer erfolgreichen Europa-Gastspielreise präsentiert Joan Armatrading neue Songs live in Deutschland. „This Charming Life“ (Hypertension Music, VÖ: 5.3.2010) heißt das 17. Studio-Opus der Gitarristin/Pianistin mit der dunklen, warmen, ausdrucksstarken Stimme, deren charakteristische Mixtur aus Blues, Folk, Jazz, Pop, Reggae und Rock nicht nur ihre Kollegin Tracy Chapman beeinflusst hat. Neben Stücken des aktuellen Albums werden Armatrading &amp; Band auch ihre Hits „Love And Affection“, „Show Some Emotion“, „To The Limit“ und „Drop The Pilot“ im Programm haben.


Nach eigenem Bekunden schöpft die Joni-Mitchell-Bewunderin ihre Song-Poesie nicht aus dem privaten Erleben, sondern aus Alltagsbeobachtungen. In die versetzt sich Joan Armatrading dann lyrisch hinein. „Dabei überrascht sie immer wieder durch die Präzision, mit der sie Situationen und Stimmungen auf den Punkt bringt“ (Das neue Rock-Lexikon). Als Instrumentalistin ist „die Frau mit der unvergesslichen Stimme“ (Washington Post) eine Klasse für sich: „Was sie mit ihrer Gitarre anstellt, das hat man in solcher Konzentration von Musikalität, Emotionalität und Originalität seit den Konzerten von Janis Joplin nicht mehr erlebt“, stand in der FAZ. Joan Armatradings Stellenwert brachte der Kritiker des Record Collector folgendermaßen auf den Punkt: „Sie baut ihre Glaubwürdigkeit auf handwerkliches Können und die Fähigkeit, Gefühle in Musik zu fassen. Das macht sie zu einer der beständigsten Singer-Songwriterinnen Großbritanniens!“


&quot;Girl On An Unmade Bed&quot; ist das neue Album von Lisbee Stainton, die aus London stammende 21jährige Singer-Songwriterin, gern auch liebevoll &quot;The English Rose With The 8-String Guitar&quot;
genannt.</description>
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      <title>12.03.2010 - rockbar - Krefelds Rockparty</title>
      <description>Happy Hour von 23-24 h auf Cocktails und Longdrinks</description>
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      <title>13.03.2010 - 80er Party</title>
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      <title>14.03.2010 - Gemeinschaftsausstellung: Claudia Reich: Holzschnitte - Malerei Martin Lersch: Zeichnungen - Malerei Barbara Schmitz-Becker: Objekte- Installationen</title>
      <description>„Übergreifendes Merkmal der Arbeiten von MARTIN LERSCH ist sein Rückgriff auf den unerschöpflichen Bilderfundus der Kunstgeschichte, den er erzählerisch in seine Arbeiten einfließen lässt. Der Künstler orientiert sich an aussagekräftigen Details der Vorlagen, die er mit geübtem Strich nachzeichnet und koloriert“, schreibt der Kunsthistoriker Christian Kausch. Holz ist das verbindende Element der Arbeiten der beiden Künstlerinnen, die sie in der Galerie vorstellen. Claudia Reich wird das geschnitzte Holz und nicht den Abdruck zeigen. Sie lädt ein zum „Wundern über Dinge, die einem begegnen“. Barbara Schmitz-Becker stellt mit Farbe und Feuer bearbeitete Objekte und Installationen aus Holz zur Diskussion. 
Dauer der Ausstellung: bis zum 25.April 2010</description>
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      <title>14.03.2010 - HORST SCHROTH: &quot;Grün vor Neid&quot;</title>
      <description>Horst Schroth ist „Grün vor Neid“. Sicher, Neid sei eine der fiesen sieben Todsünden, aber Sünde hin, Sünde her: „Ist Neid eigentlich wirklich so schlecht, oder hat er auch was Gutes“, grübelt der Altmeister des Gesellschaftskabaretts. Und dann sind da ja auch noch die Geschwister des Neids, die Schadenfreude, die Eifersucht und vor allem der Hass. Alles echte und wundervoll intensive Gefühle, die vor allem in dem Biotop entstehen, in dem man sich am besten kennt, liebt und auch am meisten hasst, also in der Familie und in ihrer Stammzelle, der Zweierbeziehung.</description>
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      <title>16.03.2010 - Das Vollplaybacktheater präsentiert TKKG - Das Paket mit dem Totenkopf - „Helden der Jugend&quot; Tour 2010 </title>
      <description>Die Hörspiel-Piraten vom VOLLPLAYBACKTHEATER geben sich in ihrer neuen Show mit nicht weniger als VIER Ermittlern zufrieden. TKKG steht für die Protagonisten Tim, Karl, Klößchen und Gaby. Als TKKG-Bande lösen die vier Jugendlichen Kriminalfälle. Unterstützt werden sie von Gabys Hund Oskar und ihrem Vater Kommissar Glockner. Das VOLLPLAYBACKTHEATER präsentiert eine augenzwinkernde Inszenierung als Hommage an die erfolgreiche Hörspielreihe „Ein Fall für TKKG“. Wie immer kommt der Ton aus der Konserve - und der Humor nicht zu kurz.</description>
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      <title>17.03.2010 - KARPATENHUND supp. Oh, Napoleon</title>
      <description>Einen tiefen Blick ins Melancholie-Mikroskop hat die Band KARPATENHUND gewagt. Man kann den neuen Longplayer „Der Name dieser Band ist Karpatenhund“ auch das graue Album nennen. Weil es gummitwistend hin und her springt, zwischen dem weißen Rauschen und dem bösen schwarzen Ungewissen, zwischen gleißend heller Hoffnung und tiefdunkler Verstörung. Mit Liedern, die beim ersten Kuss schon ans Schlussmachen denken und sich beim Emporsegeln für den Absturz rüsten. Das könnte einige Menschen wundern, die die Band KARPATENHUND bisher als bubblegumbunte Combo gesehen haben. Das zweite Album der Kölner ist vielmehr ein Pop-Poesiealbum mit Eselsohren, unter denen sich überraschende Zitate und rasend schöne Schrecklichkeiten verbergen. Wenn man es aufklappt, kann man ein Leonard-Cohen-Zitat, eine Smiths-Anspielung oder das angepluckerte „Fade to grey“-Toktoktoks entdecken. Manchmal ist die Musik fast ausgemergelt, kühl und knapp. Dann kommen einem Cure, Devo und natürlich die Talking Heads in den Sinn.</description>
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      <title>19.03.2010 - DISKO No.1</title>
      <description>Das neue Partyformat – mit Musik von Lady Gaga bis zu Sportfreunde Stiller. DISKO No.1: gar nicht retro, sondern Musik zur Zeit.</description>
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      <title>20.03.2010 - Depeche Mode vs. Electroshock Party</title>
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      <title>24.03.2010 - FROM DAY TO DAY + AFTERSHOWPARTY</title>
      <description>Die Krefelder Burschen von FROM DAY TO DAY haben schlicht Bock auf straighte Rockmusik. Mal geht es in Richtung Punk, mal in Richtung Radio-Pop, wie sie nicht unbescheiden wissen lassen. Die AFTERSHOWPARTY lässt Teenies kreischen und ältere Herrschaften die Köpfe schütteln. Die dreiköpfige Pop-Punk-Rock Band aus Krefeld ist für ihre Bühnenshow berühmt und berüchtigt.</description>
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      <title>26.03.2010 - SOLITARY EXPERIMENTS / f.o.d. anschl. Electroshock Aftershow Party</title>
      <description>Musikalisch im harten EBM-Sound verwurzelt und mit einem goldenen Händchen für einprägsame Melodien haben sich die SOLITARY EXPERIMENTS eine eigene Nische im Electro-Olymp geschaffen. Das Trio verbindet Druck und Aggressivität mit Eingängigkeit und Emotionalität. Die Kollegen von f.o.d. vereinen EBM und Dance zu einem neuen musikalischen Genre, das sie als ‚eXcess dance’ bezeichnen. Melodien brauchen Strom, wissen die Musiker und haben aktuell „erfrischend innovativ“, wie Orkus lobt, ein „absolut lässiges Synthie-Pop-Album mit herrlichen Midtempo-Clubnummern“, so Sonic Seducer, aufgelegt.</description>
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      <title>26.03.2010 - Electroshock Party</title>
      <description>Konzertbesucher frei</description>
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      <title>27.03.2010 - 90s reloaded</title>
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      <title>31.03.2010 - Earmarked Topic Stroke Unit</title>
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      <title>03.04.2010 - DIE GROßE OSTERPARTY Ein Fest im Osternest </title>
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      <title>04.04.2010 - 70er Party</title>
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      <title>07.04.2010 - HEY DU! Tour 2010 SIDO   </title>
      <description>Das mittlerweile vierte Studioalbum des Maskenmannes und die Maske bleibt im Schrank. Nach dem Abschluss seiner fulminanten Trilogie „Maske – Ich – Ich und meine Maske“ kommt SIDO nun mit seinem neuen Album „Aggro Berlin“. 
Auf der einen Seite ist es ein Abschied von seiner einstigen Labelheimat, gleichzeitig beinhaltet es aber auch das ewige Versprechen: Der Junge von der Straße bleibt aggro. SIDO nimmt sich auf „Aggro Berlin“ das Recht des erfolgreichen Künstlers seine ganze Farbpalette auszupacken und zu machen, was er will.
Singen? – Ok! Natürlich! Party? – Lass krachen! Beleidigen? – Wenn es sein muss! Überraschende, biografische Geständnisse? – Auch das! Reflektieren? – 
Sowieso! Der Rapper entpuppt sich als einer der witzigsten, charmantesten und hintergründigsten Musiker des Landes – und beweist nebenbei, dass Rap weder tot ist, noch im sterben liegt. Rap chillt eben lieber mit SIDO, als irgendwo anders abzuhängen. 

SIDO beweist mit seinem neuen Album „Aggro Berlin“, dass Rap weder tot ist, noch im Sterben liegt sondern gerade von einer Kneipentour mit SIDO zurückgekehrt ist.</description>
      <link>http://www.kulturfabrik-krefeld.de/index.php/go/programm_042010#vt_2605</link>
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      <title>08.04.2010 - DANCE YOURSELF TO DEATH</title>
      <description>„Freaky!“ Amerikanische Rockmagazine sind sich einig, wenn sie vom Sound der Retro-Indiepopper DANCE YOURSELF TO DEATH sprechen. Die gelungene Mischung aus 70er-Rock, 80er-Pop und 90er-Dance-Music kommt gut an im Szene-Untergrund. Daher ist es nun auch endlich Zeit, die Band aus Toronto in Europa bekannt zu machen. Als Einflüsse nennen sie selbst sowohl Fleetwood Mac als auch XTC, A-Ha und The Cure. Einer ihrer frühesten Fans ist übrigens Sir Elton John. Aber das ist eine andere Geschichte.</description>
      <link>http://www.kulturfabrik-krefeld.de/index.php/go/programm_042010#vt_2633</link>
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      <title>09.04.2010 - Visions und Gitarre&amp;Bass präsentieren THE LONG WAY HOME DONOTS - supp. Royal Republic aus Schweden</title>
      <description>Das neue Album der DONOTS, „The Long Way Home“ (Release 26. März) strotzt nur so vor Finessen, ungewöhnlichen Ideen, absoluten Hymnen und stilistischer Experimentierfreude. Es gibt viel zu entdecken, viele Details, die erst beim mehrmaligen Hören auffallen, dann aber ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das kann eine kleine Melodie sein, ein Schifferklavier oder die Brille von Gitarrist Guido. Und die Einflüsse? Wenn man wie die DONOTS mit New Order, The Smiths und Depeche Mode aufgewachsen ist, dann ist mehr Wave, mehr Tanzbarkeit, mehr kühle Melancholie wie bei „The Long Way Home“ eben auch ein Zurück zu den Wurzeln. Hier geht es um echte Musik, eine echte Band, ein echtes Leben. Und das besteht auch gerne mal nur aus einem Mann und seiner Gitarre.</description>
      <link>http://www.kulturfabrik-krefeld.de/index.php/go/programm_042010#vt_2594</link>
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      <title>09.04.2010 - rockbar - Krefelds Rockparty</title>
      <description>Die Happy Hour von 23-24-h gilt nur für Cocktails und Longdrinks,
Konzertbesucher frei</description>
      <link>http://www.kulturfabrik-krefeld.de/index.php/go/programm_042010#vt_2627</link>
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      <title>10.04.2010 - 80er Party </title>
      <description>Die Happy Hour von 23-24h gilt nur für Cocktails und Longdrinks</description>
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      <title>11.04.2010 - Einziges Konzert in NRW &quot;Angelique Kidjo - OYO&quot; V.O Music und Naive Records präsentieren ANGELIQUE KIDJO</title>
      <description>Angelique Kidjo, die für ihre Arbeit schon viermal für einen Grammy nominiert wurde, hat die westafrikanischen Traditionen ihrer Kindheit, die sie in Benin verbrachte, mit Elementen des amerikanischen Rhythm &amp; Blues, Funk und Jazz sowie Einflüssen aus Europa und Lateinamerika verwoben.
In den 90er Jahren hatte sie weltweit Charterfolge mit den Alben Logozo und Aye sowie den Singles Batonga und Agolo. Seitdem gehört sie zu den international bekanntesten und meistgeachteten afrikanischen Künstlerinnen.
Seit Aye erschienen vier weitere Alben, darunter von 1998-2004 eine Trilogie von Konzeptalben, in der afrikanische Wurzeln in der Musik aus den Vereinigten Staaten (Oremi), Brasilien (Black Ivory Soul) und der Karibik (Oyaya!)erforscht werden.
Im Frühjahr 2007 erschien Djin Djin, ein wunderbares Popalbum, das an frühere Charterfolge anknüpfen kann. Die vom legendären Tony Visconti produzierte
Platte kann mit einer Reihe namhafter Gaststars aufwarten, u.a. Alicia Keys, Peter Gabriel, Carlos Santana, Joss Stone, Ziggy Marley, Amadou &amp; Mariam,
Branford Marsalis und Josh Groban. 
Für Deutschland interessant ist das Duett mit Joy Denalane;dieser Song erschein als Single, ebenso wie Gimme Shelter, das Kidjo mit Joss Stone singt..
Bereits seit den Anfängen ihrer Karriere arbeitet sie mit international angesehenen Künstlern wie Branford Masalis, Santana und Gilberto Gil zusammen.
Ihr Duett mit Dave Matthews in dem Lied &quot;Iwoya&quot;, das auf ihrer Platte Black Ivory Soul (2002) erschien,war ein weiterer wichtiger Erfolg zur Erweiterung
ihrer Fangemeinde weltweit. Auf der Berlinale 2004 nahm Angélique Kidjo an der Präsentation des von Martin Scorsese produzierten Films Lightning in a
bottle teil, einer Hommage an den Blues - an dem sie mit zwei ihrer Songs maßgeblich beteiligt war.
Angelique Kidjo hat bei Hunderten von Auftritten weltweit ihre außergewöhnlichen Live-Qualitäten unter Beweis gestellt. Begleitet von einer erstklassigen Band überzeugt Kidjo mit hoher Energie und einer kraftvollen Stimme.
Im Januar 2010 wird Angeliques neue Platte Oyo auf Naive Records veröffentlicht. Die Platte wird mit Spannung erwartet, genau wie die Tourdaten ihrer für Frühjahr und Sommer 2010 geplanten Europatour.</description>
      <link>http://www.kulturfabrik-krefeld.de/index.php/go/programm_042010#vt_2612</link>
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      <title>13.04.2010 - Exklusiv für NRW MACEO PARKER</title>
      <description>Heute lässt es Maceo Parker krachen, der Godfather des Funk. Es ist unmöglich zu sagen, was zuerst da war: Maceo oder der Funk. Der unglaubliche Mister Parker ist mit seinem legendärem Alt-Saxophon seit den frühen 60ern auf den Bühnen der Welt unterwegs. Zunächst sprang Maceo auf den „Soul Funk Train“ von James Brown auf. James prägte damals den signifikanten Ausruf „Maceo, I want you to blow!“. Nun ist der Funk-Professor zurück und ruft seinen Fans zu: Werft eure Bücher, ipods und MP3 Player zur Seite. Maceo Parker wird eine Lehrstunde in Body Movement erteilen. Dabei muss man gar nicht mal besonders aufmerksam sein: Einfach den Old’s Cool-Sound von Maceos Alt-Sax wirken lassen.</description>
      <link>http://www.kulturfabrik-krefeld.de/index.php/go/programm_042010#vt_2623</link>
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      <title>14.04.2010 - TMT – DIE TONY MONO TOUR 2010    </title>
      <description>Tony hat sie alle, Tony kennt sie alle, Tony kriegt sie alle. Für die Fortsetzung der Tour in 2010 verspricht der Starproduzent außerdem Auftritte von Peter Fox, Eminem, Shakira, Rihanna, Nickelback, James Blunt und anderen Top-Stars aus den nationalen und internationalen Charts. Alle an einem Abend, alle auf der gleichen Bühne, alles in nie gehörter Kombination. Um die Wahrheit zu erfahren, muss man die Show selbst gesehen haben…

Nach 13 erfolgreichen Shows mit überwältigenden Publikumsreaktionen wird „1LIVE TMT – Die Tony Mono“ im Jahr 2010 fortgesetzt. Zu den Begeisterungsstürmen bei seinen bisherigen Auftritten sagt der laut Tony Mono selbst „überaus sympathische, umwerfend attraktive und bescheidene Recklinghauser Erfolgsproduzent“ nach kurzem Nachdenken: „Ich wusste gar nicht, dass man mich noch geiler finden kann als ich mich selbst.</description>
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