Heder

Aktuelles Programm - Lesung

Michael Nast "Generation Beziehungsunfähig"

ABGESAGT! Tickets können an der Verkaufsstelle zurück gegeben werden.

Sonntag, 18. Dezember 2016 - Einlass: 19:00 - Beginn: 20:00 - Vorverkauf 13,00€, zzgl. Gebühren - Abendkasse 16,00€

Genre: Lesung
Veranstalter: Kulturfabrik Krefeld e.V.
Bestuhlung: vollbestuhlt

Welchen Stellenwert hat der Job in unserem Leben? Weshalb fühlen wir uns mit dreißig noch immer nicht alt genug für eine eigene Familie? Wann sind wir endlich so erwachsen wie unsere Eltern? Was passiert, wenn wir uns als Individuen über alles andere stellen? Und sind wir wirklich alle beziehungsunfähig? Auf seine unvergleichlich charmante Art beantwortet Michael Nast in seinem Buch GENERATION BEZIEHUNGSUNFÄHIG Fragen, die viele bewegen. Michael Nast hält der „Generation beziehungsunfähig“ einen Spiegel vor, ohne zu urteilen, und ermutigt zur Selbstreflexion. Ein augenöffnendes wie anregendes Buch, das sich liest wie ein Gespräch mit dem besten Freund.

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Nicole Jäger "Ich darf das, ich bin selber dick"

Sonntag, 15. Januar 2017 - Einlass: 19:00 - Vorverkauf 22,80€, zzgl. Gebühren

Genre: Lesung
Veranstalter: Meyer Konzerte
Bestuhlung: vollbestuhlt

Kabarettistische Lesung für alle Gewichtsklassen
Nicole Jäger hat in den vergangenen sieben Jahren 170 Kilo abgenommen. Anfang 2016 landete sie mit ihrem Buch „Die Fettlöserin – Eine Anatomie des Abnehmens“ einen SPIEGEL-Bestseller, ihre Story ging durch alle Medien. Jetzt kann man die
34-Jährige mit ihrem Bühnenprogramm „Ich darf das, ich bin selber dick“ live erleben – am Sonntag, 19. März 2017, in der Kulturfabrik Krefeld.
Nicole Jäger bringt nicht nur ihren Bestseller „Die Fettlöserin“ als kabarettistische Lesung, sondern auch 170 Kilo auf die Bühne. Was nur noch die Hälfte ihres alten Gewichts ist. In ihrem Programm „Ich darf das, ich bin selber dick“ wirft Jäger einen ebenso schonungslosen wie witzigen Blick auf die Geschichte ihrer Gewichtsabnahme, auf Diätmythen und Umstände, die das Fettsein echt lästig machen.
Mit gnadenloser Präzision arbeitet sich Nicole Jäger an den Problemen ab, die Übergewicht mit sich bringt, und zieht dabei voller Lust die Diätindustrie ebenso durch den Kakao wie sich selbst. „Im Gegensatz zu einer Diät hat Lachen noch nie beim Abnehmen geschadet“, sagt Jäger. Ganz ehrlich zeigt die 34-Jährige auch die tragischen Momente des Dickseins auf. Gleichzeitig analysiert sie messerscharf die Häme, der Übergewichtige in der Gesellschaft ausgesetzt sind.
Mit „Ich darf das, ich bin selber dick“ feiert Nicole Jäger derzeit große Erfolge. Die Mischung aus Selbstironie und Selbsterkenntnis, aus Gelassenheit und vehementer Direktheit kommt an. Dass sie als dicke Frau mit fast 170 Kilo Gewicht heute Menschen mit gestörtem Essverhalten berät – man glaubt es ihr sofort. Wegen ihrer eigenen Geschichte, wegen ihrer gnadenlosen Offenheit, wegen ihrer Glaubwürdigkeit. Sie ist einer der wenigen Menschen, die es geschafft haben, über 170 Kilo ohne Magenverkleinerung oder Crash-Diäten abzunehmen.
Die Lesung mit Kabarett-Elementen, Stand-up-Comedy und Poetry Slam begeistert Menschen jeder Gewichtsklasse. Lustig, informativ, unterhaltsam, nachdenklich.

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Heinz Strunk "Der goldene Handschuh"

Donnerstag, 23. März 2017 - Einlass: 19:00 - Beginn: 20:00 - Vorverkauf 16,00€, zzgl. Gebühren

Genre: Lesung
Bestuhlung: vollbestuhlt

Dieser phantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors, der ohne autobiographische Züge auskommt. Ein Strunkbuch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka – für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Honka, ein Würstchen, wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, nahm seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen
Handschuh“ mit.

Strunks Roman taucht tief ein in die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und ungeheurem Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch alle seine unglücklichen Opfer. Immer wieder unternimmt der Roman indes Ausflüge in die oberen Etagen der Gesellschaft, zu den Angehörigen einer hanseatischen Reederdynastie mit Sitz in den Elbvororten, wo das Geld wohnt, die Menschlichkeit aber auch nicht unbedingt. Am Ende treffen sich Arm und Reich in der Vierundzwanzigstundenkaschemme am Hamburger Berg, zwischen Alkohol, Sex, Elend und Verbrechen: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück.

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Titanic BoyGroup "Comeback - Die Rückkehr der Satire-Zombies"

Donnerstag, 04. Mai 2017 - Einlass: 19:00 - Beginn: 20:00 - Vorverkauf 19,00€, zzgl. Gebühren - Schüler und Studenten 16,00€

Genre: Lesung
Veranstalter: Rhein-Konzerte
Bestuhlung: vollbestuhlt

Ausverkaufte Hallen, ohnmächtige Omas, Millionen zufriedener Kunden – die "Supergruppe der Satirezene" (Süddeutsche Zeitung) findet einfach keine Ruhe. Als Titanic BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure MdEP Martin Sonneborn (Grimme-Preis), Thomas Gsella (Robert-Gernhardt-Preis) und Oliver Maria Schmitt (Henri-Nannen-Preis) seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer). Also raus aus der Bude, rein ins Gemetzel – gönnen Sie sich diesen untoten Abend mit Olly, Marty und Thommy, den drei Zombies aus dem Scherzbergwerk des Grauens. Bei Nichtgefallen kein Geld zurück.

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