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Aktuelles Programm - Sonstiges

Operation Friend Ship - Ferienprogramm 2019

Ein interkulturelles Tanztheater Projekt

15. Juli 2019 10:00
- Kein Vorverkauf - Kostenbeitrag pro Woche 15,00€
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Ab 7 Jahren

30 Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren können in der ersten und zweiten Sommerferienwoche (15.07. - 26.07.2019) in der Kulturfabrik Krefeld auf der Dießemer Straße 13 im Rahmen der Kinder- und Jugendkultur an einer Ferienaktion teilnehmen. Unter Anleitung der Künstlerin und Theaterpädagogin Ilona Friedrich und der Tänzerin und Choreografin Sabine Kreuer haben die Kinder unter dem Motto
„Operation Friend-Ship“ die Möglichkeit sich jenseits von sprachlichen und kulturellen Barrieren anzunähern und kennen zu lernen.
Sie erfahren, dass sich die Ausdrucksweise über Theater/Tanz/Körper komplexer und vielschichtiger als mit Worten gestaltet und das Kommunikation ohne sprachliche Schranken neue Wege für Selbsterfahrung öffnet.
Unser Ziel ist es im Laufe der zwei Projektwochen eine lebendige Gruppe zu schaffen, in der kreative Prozesse stattfinden, die am Ende in Präsentationen und einer Aufführung zum Ausdruck gebracht werden.

Die Kinder werden täglich von 10:00 bis 15:00 Uhr betreut, ein Snack zum Mittagessen (Müsli, Rohkost, Obst) ist inbegriffen, ebenso Getränke für den ganzen Tag. Für die Verpfelgung wird ein Kostenbeitrag von 15 Euro pro Woche erhoben.

Anmeldungen bitte nur per Post, Fax oder Mail. Keine telefonische Anmeldung.
Anmeldebögen erhalten Sie im Büro der KuFa (Öffnungzeiten Mo. - Fr., 10 - 16 Uhr) oder Sie drucken das entsprechende Bild dieser Veranstaltung selbst aus.

Marc Weide - Neues Programm

13. Mai 2020 19:00 20:00
VVK 24,00€ zzgl. Gebühren
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Veranstalter: Merz Veranstaltungsservice GmbH
Bestuhlung: vollbestuhlt

Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte. Heute, 15 Jahre später, ist klar: Das war kein kurzfristiger kindlicher Impuls, sondern durch dieses Erlebnis hat er seinen Weg gefunden und seitdem konsequent weiterverfolgt. Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er von einem großen deutschen TV-Sender bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet.
Marc Weide will aber nicht nur zaubern – vor allem will er seine Zuschauer verzaubern. Es geht ihm weniger um spektakuläre, technisch ausgefeilte Großillusionen, als um das Staunen seines Publikums, das ihm aus nächster Nähe auf die Finger schauen kann. Als Zauber-Entertainer präsentiert er moderne, freche Unterhaltung. Nahbarkeit ist ihm dabei wichtig. Seine bevorzugten Requisiten sind Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt. Jungfrauen zersägen oder Hochhäuser verschwinden lassen kommt in seinem Programm nicht vor. Stattdessen fasziniert er mit ausgeliehenen Eheringen, die er verkettet, Gummibändern, die sich scheinbar auflösen und zerrissenen Spielkarten die auf einmal wieder ganz sind.

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