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Archiv - Juni 1998

Mittwochsdisco

3. Juni 1998
22:00
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- Ab 0 Jahren

Mit Alexander Kielmann

Literatur in der KuFa: Wiglaf Droste und Rattelschneck

5. Juni 1998
21:00
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- Ab 0 Jahren

Die wilde Welt des Fußballspiels und seine Begleiterscheinungen. Die Stern- und Sterbestunden zweier Fußballfans in Wort und Bild. Erlebt in der vermeintlich freien Wildbahn des Stadions, die aber auch schon mit Fährnissen wie der Verabschiedung von Bundeswehrsoldaten nach Bosnien oder "Biene-Maja"-Singen von Karel Gott gespickt sind. Und auch vor dem heimischen Fernseher, wo vermittels mitgebrachter BVB-Tröten unter dem Einfluß von Chips und Salzletten schwarz-gelber Terror de luxe entfacht wird. Gottgegeben. Und wichtig. Im ersten Monat nach Kaiserslautern.

Benefizgala der Zauberer u. Jongleure zugunsten der AIDS-Hilfe Krefeld e.V.

6. Juni 1998
20:30
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- Ab 0 Jahren

Manche Leute werfen Lebensmittel in die Luft und sind dann mehrere Stunden mit dem Aufräumen der Küche beschäftigt. Andere Leute haben das Hochwerfen und Auffangen so dermaßen drauf, daß sie damit auftreten können. Was einige von denen an diesem Abend in der KuFa unter Beweis stellen. Anstelle von Lebensmitteln verwendet der versierte Jongleur aber Diabolos, Stöcke und phosphorbestrichene Objekte. Aber auch aus anderen Bereichen des Varietés werden bekannte Künstler auftreten. All das stellt einen Ausschnitt des 1. Krefelder Zauber- und Jonglierfestivals dar, über dessen gesamten Umfang man sich unter der Krefelder Telefonnummer 777986 bei Benno Grummel informieren kann.

Fun Till Five - die Late-Night-Party

6. Juni 1998
23:00
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- Ab 0 Jahren

Das technofreie Tanzvergnügen für Menschen mit der längeren Musikgeschichte (bis 5.00 Uhr)

Piet Hodiamont: Malerei

7. Juni 1998
19:00
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- Ab 0 Jahren

Dauer: 07.06.-30.06. Seit über 15 Jahren macht sich der Aachener Künstler und Musiker Piet Hodiamont einen Namen im Aachener Raum und trägt seinen Ruf durch internationale Ausstellungen und Performances auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Hodiamont entzieht sich, soweit es geht, modischen Trends und merkantilem Wechselspiel von Angebot und Nachfrage, um die Beschreibungen seiner Beobachtungen, die er in seiner Kunst umsetzt, unabhängig gestalten zu können. Werke der neunziger Jahre, die in verschiedenen konzeptionellen Projekten entstanden sind, werden in der KuFa ausgestellt. Medien und Bandbreite sind so flexibel wie der Künstler selbst.

Mittwochsdisco

10. Juni 1998
22:00
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- Ab 0 Jahren

Mit ZweiLive

Headcrash / Aunt Worm plus support

11. Juni 1998
21:00
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- Ab 0 Jahren

Geboren im Studio als Projekt mit Gitarren und Elektronik, starteten HEADCRASH ihre Live-Karriere vor vier Jahren mit der Integration von Bass, Schlagzeug und einem zweiten Sänger. Auf Festivals und Touren mit Acts wie Boo Yaa Tribe und Smashing Pumpkins bewiesen die sechs deutsch-holländisch-amerikanischen Musiker, daß diese Entscheidung die Schlechteste nicht war. Auch an diesem Abend ist HEADCRASH bereit, den Beweis erneut anzutreten. (Einen Support bringen die Amerikaner heimlich, still und leise auch mit. Es darf geraten werden.) Irgendwas zu beweisen haben AUNT WORM nicht mehr nötig. Zumindest nicht in Krefeld, denn da haben die Eingeborenen einen Namen und das nicht ohne Grund.

Lacrimosa supp. Near Dark, Moonchild

12. Juni 1998
21:00
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- Ab 0 Jahren

Erst wars Wave & Gothic. Dann gings Richtung Death Metal. Der letzte Schritt ging Richtung Klassik. LACRIMOSA waren nie zufrieden und werdens wohl auch nie sein. Der Anspruch war trotz oder gerade wegen der eigenwilligen Entwicklung stets hoch. Auch nicht eben niedrig zu nennen ist das Level des Supports NEAR DARK, die zwischen düsterer Stimmung und metallischer Dynamik ihren eigenen Stil als neue Dimension des Goth Metal gefunden haben. Fleißige Gitarren und eine omnipräsente Stimme zwischen Sprechgesang und elegischer Melodie schließlich versprechen MOONCHILD auf einer emotionalen Achterbahnfahrt. Aufstehen während der Fahrt erlaubt.

Carrera-Rennen

13. Juni 1998
18:00
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- Ab 0 Jahren

Wem Formel 1 auf dem PC zu flach ist und leider auch nicht an die echten Boliden des Rennsports rankommt, dem bleibt schlußendlich nur das Carrera-Rennen der KuFa. Ab 18.00 Uhr stehen den gemeldeten Fahrern vier Bahnen zum offenen Training zur Verfügung. Ab 20.00 Uhr finden dann auf zwei Bahnen die nervenzerfetzenden Qualifikationen der Senna-Jünger statt. Auf den restlichen zwei Bahnen tummeln sich dann die weniger Ambitionierten. Preise gibt es für Sieger und Besiegte, die in den Pausen auf der Fun Till Five relaxen können, deren Eintrittspreis in der Meldegebühr enthalten ist. Na denn - Gut Holz!

Fun Till Five - die Late-Night-Party

13. Juni 1998
23:00
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- Ab 0 Jahren

Das technofreie Tanzvergnügen für Menschen mit der längeren Musikgeschichte (bis 5.00 Uhr)

Mittwochsdisco

17. Juni 1998
22:00
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- Ab 0 Jahren

Mit Frank

30 Something

19. Juni 1998
22:00
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- Ab 0 Jahren

Party für Leute ab 30. Mit DJ Lutz

Herz beißt Haifisch: Die Coolibri Single-Party

20. Juni 1998
21:00
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- Ab 0 Jahren

(bis 23.00 Uhr incl. Freisekt)

Mittwochsdisco

24. Juni 1998
22:00
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- Ab 0 Jahren

Mit Silvia

Fun Till Five - die Late-Night-Party

27. Juni 1998
23:00
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- Ab 0 Jahren

Das technofreie Tanzvergnügen für Menschen mit der längeren Musikgeschichte (bis 5.00 Uhr)

Hazeldine / A Subtle Plague support Matthew Ryan

28. Juni 1998
21:00
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- Ab 0 Jahren

Bittersüß und happysad, tiefstes Amerika, Englisch mit heißer Kartoffel im Mund. HAZELDINE schleppt Kakteen und Wüstensand in die Garage und countryrockt alternativ los. Weiblicher Harmoniegesang mit zuweilen laut aufheulenden Gitarren - ein wunderhübscher Kontrast. Diese Band wird geliebt werden. Weltweit. Ebenso weltweit verstreut sind die Geburtsorte der Bandmitglieder von A SUBTLE PLAGUE. Die Cosmopoliten taten sich Mitte der 80er zu einer lauten und punkigen Rock'n'Roll-Band zusammen. Die Amerikaner verbinden Extreme aller Art: Zuschauerzahlen zwischen zwei und 9000; Labels von Heyday bis World Service; Cover von Hank Williams Junior bis Nick Cave; Auftritte zwischen Marseilles und Iowa. Nur die Qualität hat sich irgendwo bei überdurchschnittlich eingependelt. Bei Matthew Ryan hört man Echos, einige nah, einige weiter entfernt, von Leonard Cohen und Bob Dylan und auch Joe Strummer und Paul Westerberg lassen grüßen. Ryan bringt mit amerikanischem Liedgut in guter Songwritertradition seine Wahrheiten und es herrscht hohe Wahrscheinlichkeit, dass einige davon unsere sein könnten.