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Archiv - April 2007

BEATPLANET supp.: Emma 6

4. April 2007
19:30
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"Wer groovt, der schläft nicht", wusste schon der unvergessene Chef der Sixties-Band Heinz Skadowsky & die Pupsies. Und heute Abend wird gegroovt, das ist sicher. Schließlich stehen BEATPLANET auf der Bühne und diese Jungs haben den Beat nicht nur im Bandnamen. Die Berliner verstehen ihre Lieder als Hommage an Tanzmusikvisionäre längst vergangener Tage, als man die jungen Fräuleins noch siezte. Da mögen die einen an die Beatles denken, während sich andere in die Zeit der Mokka- und Milch-Bars zurückversetzt fühlen. Eine Zeit, in der Musikautomaten für den guten Ton sorgten. Man kann es aber auch so ausdrücken: Der junge Manfred Krug hätte sicher nichts dagegen gehabt, diese Lieder im Repertoire zu haben. Live wächst das Trio zu einem Septett an, auf dass der BEATPLANET auch in der richtigen Umlaufbahn rotiert.
Als Support dabei sind die deutschen Newcomer von Emma 6.

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90s reloaded

7. April 2007
22:00
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Mit Leib & Seele Tour 2007 SCHANDMAUL - supp.: Alle im Schrank

8. April 2007
19:00
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"Mit Leib und Seele" heißt die aktuelle Platte von SCHANDMAUL. Zu Recht, denn mit Leib und Seele sind die Musiker beim Komponieren vorgegangen. Herausgekommen ist ein Werk voller Reife und Frische. Die Münchner Folk-Rocker mit einem Faible für Mittelalterliches und Mystisches lassen ihre Stärken voll zur Entfaltung kommen: markante Gitarren zwischen sanftem Schmeicheln und kraftvollem Krachen, elegante Flöten, urige Dudelsäcke, quietschfidele Drehleiern und Schalmeien. Dazu bittet Thomas Lindners vertraute Stimme wieder ins Reich des Phantastischen. Neu ist dagegen, dass die Damen und Herren von SCHANDMAUL auch Anleihen bei Jazz, Funk und Metal nehmen. Warmen Balladen voller Süße stehen wuchernd-wuchtige Düsterhymnen entgegen. Genregrenzen werden eingerissen und neue Fankreise erschlossen. Kein Grund, sich das Maul zu zerreißen ? im Gegenteil.
Veranstalter: headline concerts

Mittelalter Party Black Dominion meets Nacht der Raben

8. April 2007
22:00
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DJs: DJ Beo und DJ Romulus

radioKufa auf den freq. 100,6 und 87,7

9. April 2007
19:00
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Einziges Konzert in NRW "Volk"-Tour 2007 LAIBACH

11. April 2007
21:00
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LAIBACH, die musikalische Brigade des slowenischen Künstlerkollektivs NSK (Neue Slowenische Kunst), steht für eine Ästhetik, die gekonnt mit Pathos und Kitsch spielt, aber auch die Ausdrucksschemata totalitärer Systeme verarbeitet. Die Musiker jonglieren gewagt mit Ideologien und laden diese mit Ambivalenz auf. Dabei entlarven sie, ohne den Zeigefinger zu recken, den ganz alltäglichen Faschismus und brechen ihn ironisch. Mit dem aktuellen Album "Volk" schliddern die Grenzgänger und Provokateure wieder auf dünnem Eis. Dieses Mal müssen es Nationalhymnen sein, die die Slowenen sich vorknöpfen. Das Kollektiv will mit diesem Projekt einen gemeinsamen Nenner der Nationen herausfiltern. Von den Originalen ist indes kaum was übrig geblieben. Es sind kritische Neuinterpretationen, die wieder einmal deutlich machen, dass der Name LAIBACH auch für stilistische Variabilität steht. Das neue Material überrascht mit ausgeklügelten Sound-Effekten und eingezwirbelten Klängen, mit romantisch-süßen Pianomelodien und Ambientgezirpe, aber auch mit satten digitalen Soundwällen. Alles ist sehr dunkel, sehr ruhig und sehr atmosphärisch. Von Industrial-Rock und stumpfem Gestampfe keine Spur. LAIBACH schießen ihre deutschen Nachäffer Rammstein beim Völkerball richtiggehend ab.

BLUMFELD

12. April 2007
19:30
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Es war in einer Zeit, in der keine Musikkritik ohne das gewichtige Wort ?Diskurs? auskam. Es war die Zeit von Grunge und HipHop, als die Hamburger Band BLUMFELD mit der Single "Ghettowelt" und dem Longplayer "Ich-Maschine" so ganz gegen internationale Trends musizierte. Anderthalb Jahrzehnte waren sie Lieblinge der fortschrittlichen Musikmedien und hatten zudem Erfolge in den Charts. Im Januar haben BLUMFELD völlig überraschend ihre Auflösung bekannt gegeben. Die Konzerte dieser Tournee, die die Wiederauflage der ersten Alben mit unveröffentlichten Studio-Outtakes und Videos sowie die Veröffentlichung des ersten Live-Albums der Band begleiten sollte, werden somit zu Abschiedsvorstellungen einer der wichtigsten Bands im Indie-Deutschland der letzten Zeit. Heute wird nicht über Form und Inhalt gebrütet und keine neuen Sinnstiftungsversuche gestartet - heute wird gefeiert.

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rockbar - Krefelds Rockparty

13. April 2007
22:00
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80er Party

14. April 2007
22:00
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GWAR - supp. PRESIDENT EVIL (D)

15. April 2007
20:00
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Musikalisch liegen God What an Awful Racket, so der volle Name der Band GWAR, irgendwo zwischen Trashmetal, Hardcore und Punk. Aber das ist zweitrangig, denn mal ehrlich: Wer kommt denn heute wegen der Musik. GWAR stehen in erster Linie für ausgelassen karnevaleskes Treiben auf den Bühnen der Welt. Die in Tonnen von buntem Latex und Schaumstoff gehüllten und verrückt maskierten Musik-Narren spritzen mit Kunstblut und bolzen mit Highspeed-Soli, bis der Arzt kommt. Die selbst ernannte Splatter-Band from Outerspace übernimmt für Folgeschäden ihrer Performances keine Haftung ? die KuFa auch nicht. Wer sich in die ersten Reihen vorwagt, wird jedenfalls nicht mit Kamelle belohnt.

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Einziges Konzert in NRW "Magnetic Strip" Tour 2007 THE CHURCH supp.: Heaven Street Seven

19. April 2007
19:30
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Überall Gitarren, sie türmen sich aufeinander, verwickeln sich ineinander oder verschmelzen im orchestralen Strudel. Liebliche Sixties-Psychedelia hat ein Rendezvous mit Art-Rock und entlädt sich in mächtig grollenden Feedback-Gewittern. THE CHURCH aus Australien beherrschen wie kaum eine andere Band die Kunst, wundersame, opiumgeschwängerte Klangnebel, exzellentes Songwriting und epische Akustik-Tripps zu vereinen. Schön ist das und ein bisschen melancholisch obendrein. Seit 27 Jahren und fast so vielen Alben sind THE CHURCH mit elegischem Wohlklang damit beschäftigt, der Welt ein paar stimmungssatte Momente zu bescheren. Immer leicht neben der Spur, soll heißen abseits der großen Musiktrends haben die australischen Musik-Missionare eine überzeugte Gemeinschaft tiefgläubiger Menschen rekrutiert.

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Einziges Konzert von Bohren & The Club of Gore in Deutschland BOHREN vs. RED SPAROWES

20. April 2007
19:30
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Zweimal Musik aufs Äußerste reduziert. Musik, die zu stehen scheint, die in sich ruht. Wenn man sich umschaut, während man die Sounds hört, scheint alles verlangsamt zu geschehen. BOHREN UND DER CLUB OF GORE und RED SPAROWES liefern melancholisch dunkle Soundtracks, laden zum Bad in romantischen Stimmungen und zeichnen apokalyptische Bilder. Bei BOHREN klingt der Kontrabass doomig und Besen streicheln über das Becken. Die musikalische Grundfarbe ist tiefstes Schwarz. Die amerikanischen Kollegen, bei denen Musiker von Isis und Neurosis mal eine ganz ruhige Kugel schieben, stehen mit ihrem epischen Ambient-Rock, der mit einem gleichermaßen wärmenden wie irritierenden Wall-of-Sound angewalzt kommt, in der Tradition von Bands des Blast First Labels aus der Mitte der 80er. Das lehrt selbst Nightmare-Freddies von der Elm Street das Fürchten. So nah waren sich Mülheim an der Ruhr und Los Angeles noch nie. Übrigens gesungen wird hier nicht.

stadtmagazin und stadtspiegel präsentieren 30up - Nichts für junges Gemüse

21. April 2007
21:00
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1LIVE Das erste Mal 2007 CLUESO Miss Platnum, Polarkreis 18, Panda, Fotos, Kilians, Boundzound

25. April 2007
20:00
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Veranstalter: 1Live

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"nackt tour teil 2" SUBWAY TO SALLY: unplugged

26. April 2007
19:00
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Die Fans der Mittelalter-Metaller aus Potsdam müssen umlernen. SUBWAY TO SALLY präsentieren sich auf dieser Tour ohne elektronischen Schnickschnack. Es geht die Mär, dass Sänger Eric die Songs sogar im Sitzen zum Besten geben soll. Unplugged lassen STS ihr Schaffen Revue passieren und präsentieren ihre CD/DVD "Nackt", die einen Best-of-Querschnitt bietet. Man darf sich auf Balladen mit Akustik-Gitarre, sanften Geigen und Cello freuen, sich von der starken Emotionalität der STS-Klassiker gefangen nehmen oder sich von den folkigen Klängen mitreißen zu lassen. Die Band eröffnet mit diesen Akustikversionen eine neue Sicht auf ihre Songs.

Veranstalter: headline concerts

Einziges Konzert in NRW OneTwo (Paul Humphreys - OMD & Claudia Brücken) supp. Technoir

27. April 2007
20:00
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Wer erinnert sich nicht an die Glam-Goth-Pop-Pioniere von PROPAGANDA. Na klar, ist das lange her. Aber Hits wie "Dr. Mabuse" gehören zum festen Repertoire jeder 80er-Party. Die dancefloororientierte, elektronische Musik der Düsseldorfer stand in der Tradition von Kraftwerk und Can. Auch die Liverpooler Band OMD, die auf dem legendären Factory Label veröffentlichte, wird nicht in Vergessenheit geraten sein. Sie kann durchaus als einer der Ahnherren des guten Synthie-Pops gelten. Nun haben sich die beiden Protagonisten der Bands, die für runde 20 Millionen verkaufter Platten stehen, zusammengetan. Claudia Brücken und Paul Humphreys sind ONETWO und als solche wieder in Sachen Elektronik und Pop unterwegs. Live blicken Brücken /Humphreys auf ihre größten Erfolge zurück. Neben aufgefrischten Hits von Propaganda und OMD-Sellern wie "Electricity" oder "(Forever) live und die" stellen ONETWO auch neues Material vor, das abenteuerlich theatralisch ist, aber auch unterhaltsam und melodiös in seinen Bann zieht. Als ONETWO verbinden die Musiker die majestätisch-teutonischen Absichten von Propaganda mit der atmosphärischen Macht von OMD.

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die neue Electro Party in der KuFa! "r u h e s t ö r u n g" Kay Bee feat. tonausstrom

28. April 2007
22:00
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Kabarett-Bühne-Krefeld präsentiert vom Stadtmagazin und Stadtspiegel Pigor & Eichhorn: "Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten, Volume 4"

29. April 2007
20:00
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Das Berliner Duo reimt und rappt am Puls der Zeit. Man lacht sich schlapp und staunt nicht schlecht, dass die deutsche Sprache so grooven und fetzen kann. Pigor und Eichhorn sind die Erfinder des Salon-HipHop und der kommt aktuell und bissig, poppig und schmissig daher. Sowohl die Freunde des Kabaretts als auch die des Chansons kommen auf ihre Kosten. Das preisgekrönte Konzept von Pigor und Eichhorn ist ziemlich einmalig, denn wer hat je gehört, dass ein Lied über den Zusammenhang von Pisa-Studie und Lärmschutzgesetz oder der Song vom Übergewicht der Bürger einer befreundeten Großmacht zu Drum?n?Bass-Beats vorgetragen werden. Pigor singt, Eichhorn begleitet am Klavier und als DJ sorgt "Der Ulf" für die richtigen Töne.

MONIKA LEUFEN: Malerei

29. April 2007
17:30
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Die Düsseldorferin Monika Leufen möchte "Farbe bekennen". Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens steht die Auseinandersetzung mit der Farbe. Die gegenständlichen Inhalte ihrer Bilder laufen förmlich über vor Farbigkeit. Die Leuchtkraft ihrer Farben zieht den Betrachter in den Bann und eröffnet ihm neue, intensivere Sichtweisen. Sie lockt ihn in traumhafte Welten. Die Künstlerin, die an der Hochschule Niederrhein Objekt-Design studiert hat, ist eine ebenso expressive wie romantische Malerin, romantisch in dem Sinne, dass sie uns in ihren Bildern von ihrer Sehnsucht nach einer besseren Welt erzählt.

Tanz in den Mai - PORNOBRILLENPARTY

30. April 2007
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