Logo

Archiv

[1984] [1998] [1999] [2000] [2001] [2002] [2003] [2004] [2005] [2006] [2007] [2008] [2009] [2010] [2011] [2012] [2013] [2014] [2015] [2016] [2017] [2018]

Archiv - März 2009

Freaky F*** in` Friday DJs Caulfield & Bateman

6. März 2009
22:00
8c04801a96d956796eac2603460306af thumb
- Ab 18 Jahren

Happy Hour 23-24 h

Bilder anzeigen

FLASHBACK - Kulturfabrik Cult Classics

7. März 2009
22:00
A1fc22db625832a3cec0134f404f3878 thumb

Plattenkonzerne produzieren Einheitsbrei für die Massen und keiner weiß mehr worum es überhaupt noch geht im Musikgeschäft. An die Musikrevolution in den letzten 50 Jahren erinnern sich scheinbar nur noch Wenige. Oder liegt das daran, dass es zu wenig Partys gibt, die daran erinnern?

Musikalische Rückblicke von rockiger Revolte bis zu groovenden Popsongs, die noch nichts mit RnB, House oder neuartiger Popmusik am Hut hatten gibt es in der Kulturfabrik Krefeld bei der „Flashback“ – einer Partyreihe für alle „Alternativen“ Ü30er, die noch wissen, wie man z.B. auf New Model Army, The Rolling Stones und Melissa Etheridge abfeiert.

Ebenso natürlich auch für alle Jüngeren, die die „Classics“ sowieso immer schon cool fanden, aber zu Hause keinen CD-Player mehr finden, der die Vinylscheiben auch abspielt.

Happy Hour von 22-23h auf Cocktails & Longdrinks
Konzertbesucher haben freien Eintritt

17 HIPPIES ACHTUNG: Es gibt noch ausreichend Tickets an der Abendkasse!!!

7. März 2009
19:30
9aaa9dff30e234d47fa066b9c099bb00 thumb
sleazemagazin

Kontrabass, Banjo, Ukulele und Gitarre als rhythmische Basis. Darüber legt sich ein Melodiegeflecht aus Geigen, Celli, Akkordeon, Klarinette, Trompete und Posaune. Fertig ist der mehr als typische Sound der 17 HIPPIES, die korrekt eigentlich 13 Globalisten heißen müssten. Die Berliner lassen sich von traditioneller Musik aus der ganzen Welt - von Amerika über Frankreich bis nach Osteuropa – inspirieren. Polnische Walzer, bulgarische Oros, schweizer Polkas, schottische Sumpftiraden, nordamerikanische Ragtimes, texanische Twosteps oder italienische Filmmusik – vor dem Zugriff der 17 HIPPIES ist kaum eine Musik sicher. Aber dem Musik-Kollektiv ist nicht an stilgetreuer Adaption gelegen, vielmehr interpretieren die Berliner eigenständig und setzen die Einflüsse in neue Kontexte. Dieses Folk-Crossover ist mehr als sie Summe seiner Komponenten. Ob die musikalische Reise nun an den Bosporus, nach Moldawien oder in die US-amerikanischen Südstaaten geht, sie steht immer unter gleichermaßen einfühlsamer wie mitreißender Führung. „Letztlich machen wir aber ganz einfach nur Tanzmusik“, sagen die Musiker selbst.
Bekannt wurden die 17 HIPPIES auch durch ihren Soundtrack für Andreas Dresens preisgekrönten Film „Halbe Treppe“ (2002).

Bilder anzeigen

Horst Evers: "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen"

8. März 2009
20:00
56ac1689ece087e6cd1f30280cf53fa3 thumb
Stadtspiegel

In der heutigen Zeit muss man flexibel sein, verkünden die Experten. Also zückt Horst Evers, wenn er beim Brötchenholen vom Regen überrascht wird, sein Shampoo und wäscht sich die Haare. Unsere Gesellschaft verändert sich, haben die Experten herausgefunden. Wo heute noch Industriemetallfräser gesucht werden, können es morgen schon Ärzte sein. Wer sich nicht weiterbildet, ist selber Schuld. Evers ist kein Experte, aber er ist ein genauer Beobachter des Hier und Jetzt. Deshalb sind seine zotenfreien Geschichten aus dem Alltag auch so komisch, wissen die Kabarett-Experten.

Bilder anzeigen

STANFOUR - supp. The Heart Of Horror

11. März 2009
20:30
5465e603d967411bdf916060085b7717 thumb

Inspiriert vom Meeresrauschen und der Abgeschiedenheit ihrer Heimat, der Nordseeinsel Föhr, starteten STANFOUR ihre Karriere. Schnell taten sich neue Horizonte auf. Mittlerweile sind die vier Jungs aus der norddeutschen Provinz dabei, europaweit die Charts zu erobern. Ihre Hits „For All Lovers“, „Desperate“ und „In Your Arms“ erzählen von ihrem musikalischen Zuhause. Das liegt eindeutig im Rock der 80er-Jahre. Vorbilder sind Bands wie 3 Doors Down, Incubus und Matchbox 20. Wer glaubt, STANFOUR könnten nur freundlich dreinschauen – wie in ihrer Performance für das Modelabel QS – der wird eines Besseren belehrt.

Bilder anzeigen

rockbar - Krefelds Rockparty

13. März 2009
22:00
Af818b792e18237f7a8bd80b3d9c7f70 thumb
- Ab 18 Jahren

Auf die Plätze, fertig, ROCK!

DJ MajorTom und DJ Se7en drehen lauter - die KuFa erwartet die rockende Crowd zu NuRock, Alternative, Indie und Partyclassics.

Happy Hour 22-23h auf Cocktails & Longdrinks

Bilder anzeigen

80er Party

14. März 2009
22:00
25a1e5ac854e679b5f86846d301114ee thumb
- Ab 18 Jahren

Happy Hour 22-23h auf Cocktails & Longdrinks

Bilder anzeigen

Zillo und Ox präsentieren NOBLESSE OBLIGE

15. März 2009
20:00
798c6f5b15a781fb4640a1f29a410fd4 thumb
zillo

Wer so stylisch einen elektronischen Mix aus Disco Punk, französischen Chanson der 60er, militärischen Beats, sündhafter Folklore, rauen Balladen mit lyrischen Verstand und üblen Nachgeschmack fabriziert, gehört einfach ganz nach vorn!

Egal ob heftige Arpeggien, spielerische Rhythmen, packender Gesang sowie die dunkle Besessenheit und spektakulären Shows - das verrückte Duo hat bereits in hippen Nightclubs von Brasilien über Paris, auf Kunstausstellungen in London bis hin zu S&M & Gothic Clubs in Moskau und Rom gespielt. Von Supportslots bei den Dresden Dolls sowie Vive La Fete ganz zu schweigen.

Aber nicht nur Musiker wie En Esch von KMFDM remixen ihre Hits sondern Ihre Musik wurde auch bereits von zahlreichen internationalen Film Produktionen genutzt. Für „L´amour Toujours“ (von dem niederländischen Kult Regisseur Edwin Brienen) spielten Noblesse Oblige sogar die komplette Filmmusik ein und übernahmen jeweils eine Rolle neben Schauspielern wie Erwin Leder (Das Boot)

Bilder anzeigen

GROSSSTADTGEFLÜSTER

20. März 2009
19:30
Edc29da018eab3db26ee10720884908a thumb

GSGF – hinter diesem Kürzel verbirgt sich nicht etwa das neue RTL 2-Ekelformat „Günther seziert
gammeligen Fisch“, sondern die mittlerweile dreiköpfige elektronische Tanzmusik-Kapelle GROSSSTADTGEFLÜSTER. Die Band zieht eine immer größere Fangemeinde mit ihrer musikalischen Parallelgesellschaft aus cluborientierten Tracks, witzig-intelligenten Texten und der unverwechselbaren Stimme von Sängerin Jen in ihren Bann. Der feine, klebrig-süße, aber auch rotzfreche Elektro-Pop mit dreckigen Attitüden vom aktuellen Album „. . . bis einer heult“ bringt das Lebensgefühl von Querdenkern und Unangepassten auf den Punkt. Songs, die Aggressivität und Stärke mit Sanftmut und Poesie verbinden: Das neue Material von GSGF, die schon als Support von Juli und Silbermond überzeugt haben, eröffnet Klangwelten, in denen das Gesetz von pulsierenden Synthie-Bässen und fetten Beats herrscht. Diese Art von Dance-Punk ist provokant und unterhaltsam zugleich.

Bilder anzeigen

Freaky F***in` Friday DJ Markus Jansen

20. März 2009
22:00
0ae61876083e5f750586c55dfd4d4d0c thumb
- Ab 18 Jahren

Happy Hour 23-24 h
Konzertbesucher haben freien Eintritt

Depeche Mode vs. Electroshock Party

21. März 2009
22:00
B9916f7fbf152cd20b7cec714647fe49 thumb
- Ab 18 Jahren

Happy Hour 22-23h auf alle Cocktails & Longdrinks

Bilder anzeigen

KIM WILDE - supp. Jon Harrison

26. März 2009
19:30
6fd0721f9a8537250ca392d5e401dad5 thumb
musix Welle Niederrhein

Dieser Song gehört zum Soundtrack der 80er wie kaum ein anderer und füllt seit je die Tanzböden. Mit dem Synthiepop-Knaller „Kids in America“ wurde KIM WILDE zu Everybodys Darling und positionierte sich geschickt zwischen Blondie und Cindy Lauper. Weitere Erfolge wie „Cambodia“ oder „You keep me hanging on“ folgten. Im Herbst ihrer Karriere ist die knapp 50-jährige Pop-Queen, die es weltweit auf 14 Nummer-Eins-Hits gebracht hat, nun mit den Songs ihres Albums „Never say never“ aus 2006 auf großer Tournee. Der klassische Gute-Laune-Pop der 80er-Schule klingt, als wäre KIM WILDE seinerzeit nur mal kurz zum Briefkasten gegangen. Neben perfekt gebauten Popsongs präsentiert die Musikerin auch mal einen krachledernen Rocktitel oder verarbeitet aktuelle Dance-Elemente. Mit den Jahren ist KIMS Stimme eher voller geworden. Keine Sorge, das erotische Timbre hat darunter keineswegs gelitten. Wie bei ihrem deutschen Pendant Nena verläuft das Comeback höchst erfolgreich.

Bilder anzeigen

Freaky F***in` Friday DJs Caulfield & Bateman

27. März 2009
22:00
B19c5e10dd98c61475a88724312d9ec5 thumb
- Ab 18 Jahren

"All In" AMPLIFY - supp. Fast Foot

27. März 2009
19:30
90e926274c0ae5881062b099d5f1b429 thumb

Sind das die neuen Tokio Hotel? AMPLIFY werden groß, da sind sich die Szene-Beobachter einig. Die vier Hamburger sind die größtmögliche Schnittmenge aus melodieverliebtem Powerpop und gradlinigem Punkrock. Mit ihrer starken Live-Präsenz sind sie jetzt reif für die großen Bühnen. Bei einem Contest in London wurden sie jüngst sogar zu den zehn viel versprechendsten Newcomern der Welt gewählt. Mit ihren eingängigen und energiegeladenen Songs, die AMPLIFY in deutsch und englisch singen, nehmen die Twens nun die Charts ins Visier.

90s reloaded

28. März 2009
22:00
2f8ca9b3142335c521764cee639b7313 thumb
- Ab 18 Jahren

Happy Hour 22-23h auf Cocktails & Longdrinks

Bilder anzeigen

Hit24 TV, Goodtimes und Gibson präsentieren “I KNOW THAT NAME” TOUR 2009 PAUL CARRACK & BAND supp. Bliss

31. März 2009
19:30
440f0b5365df818ac32fa65eca314d2b thumb
WDR musix Welle Niederrhein

Er ist schon seit ein paar Jahrzehnten ziemlich gut im Geschäft. Doch trotz der vielen Erfolge löst sein Name meistens nur Schulterzucken oder Kopfschütteln aus. Bekannt sind dagegen die Titel seiner Hits („How Long“, „Tempted“, „Silent Running“, „The Living Years“, „Over My Shoulder“, I Don’t Want To Hear Anymore“) und die Bands (Ace, Squeeze, Mike & The Mechanics), mit denen er sie gesungen hat. PAUL CARRACK ist es recht, dass seine Person eher im Hintergrund geblieben ist. Vielleicht ist es auch nur so möglich, diese zeitlos schönen Songs zu schreiben. Seit einigen Jahren hat der Engländer auch mit Solo-Projekten Erfolg. Sein aktuelles Werk, „I Know That Name“, ist geprägt von einer breiten Stilpalette, in der der Soul die treibende Kraft spielt. Welchen Song sich PAUL CARRACK auch vornimmt, er bringt ihn zum Leuchten - von der feinfühligen Ballade, die an die Ära eines Burt Bacharach denken lässt, bis zum erdigen Delta-Blues, der an Santanas „Black Magic Woman“ erinnert. Der Mann hat die Stimme, von der ein Phil Collins nur träumen darf.

Bilder anzeigen