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Archiv - April 2010

DIE GROßE OSTERPARTY ein Fest im Osternest

3. April 2010
22:00
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- Ab 18 Jahren

"Da hüpft der Hase"

Zum Fest der Freude laden Caulfield und Bateman zum Hasen-Ententanz. Gefeiert wird in beiden KuFaHallen. Mainstream und Charts gibt es in der Halle, im Club wird heiß gerockt mit Markus Jansen.
Happy Hour von 23-24 h auf Cocktails und Longdrinks.

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70er Party

4. April 2010
22:00
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- Ab 18 Jahren

Von ABBA bis Zappa, von AC/DC bis Zeppelin. Rock, Disco, Funk, Soul, Wave und Rap; alles was das Herz und die Sohle begehrt: Hauptsache, es ist aus den 70igern.

Die Happy Hour von 23-24h gilt für Cocktails und Longdrinks.

HEY DU! Tour 2010 SIDO

7. April 2010
20:00
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piranha laut.de juice rap.de yavido

Das mittlerweile vierte Studioalbum des Maskenmannes und die Maske bleibt im Schrank. Nach dem Abschluss seiner fulminanten Trilogie „Maske – Ich – Ich und meine Maske“ kommt SIDO nun mit seinem neuen Album „Aggro Berlin“.
Auf der einen Seite ist es ein Abschied von seiner einstigen Labelheimat, gleichzeitig beinhaltet es aber auch das ewige Versprechen: Der Junge von der Straße bleibt aggro. SIDO nimmt sich auf „Aggro Berlin“ das Recht des erfolgreichen Künstlers seine ganze Farbpalette auszupacken und zu machen, was er will.
Singen? – Ok! Natürlich! Party? – Lass krachen! Beleidigen? – Wenn es sein muss! Überraschende, biografische Geständnisse? – Auch das! Reflektieren? –
Sowieso! Der Rapper entpuppt sich als einer der witzigsten, charmantesten und hintergründigsten Musiker des Landes – und beweist nebenbei, dass Rap weder tot ist, noch im sterben liegt. Rap chillt eben lieber mit SIDO, als irgendwo anders abzuhängen.

SIDO beweist mit seinem neuen Album „Aggro Berlin“, dass Rap weder tot ist, noch im Sterben liegt sondern gerade von einer Kneipentour mit SIDO zurückgekehrt ist.

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DANCE YOURSELF TO DEATH

8. April 2010
19:30
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„Freaky!“ Amerikanische Rockmagazine sind sich einig, wenn sie vom Sound der Retro-Indiepopper DANCE YOURSELF TO DEATH sprechen. Die gelungene Mischung aus 70er-Rock, 80er-Pop und 90er-Dance-Music kommt gut an im Szene-Untergrund. Daher ist es nun auch endlich Zeit, die Band aus Toronto in Europa bekannt zu machen. Als Einflüsse nennen sie selbst sowohl Fleetwood Mac als auch XTC, A-Ha und The Cure. Einer ihrer frühesten Fans ist übrigens Sir Elton John. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Visions und Gitarre&Bass präsentieren THE LONG WAY HOME DONOTS - supp. Royal Republic aus Schweden (inkl. anschliessender Rockparty im Club - Konzertbesucher haben freien Eintritt)

9. April 2010
19:30
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ox Gitarre & Bass westzeit

Das neue Album der DONOTS, „The Long Way Home“ (Release 26. März) strotzt nur so vor Finessen, ungewöhnlichen Ideen, absoluten Hymnen und stilistischer Experimentierfreude. Es gibt viel zu entdecken, viele Details, die erst beim mehrmaligen Hören auffallen, dann aber ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das kann eine kleine Melodie sein, ein Schifferklavier oder die Brille von Gitarrist Guido. Und die Einflüsse? Wenn man wie die DONOTS mit New Order, The Smiths und Depeche Mode aufgewachsen ist, dann ist mehr Wave, mehr Tanzbarkeit, mehr kühle Melancholie wie bei „The Long Way Home“ eben auch ein Zurück zu den Wurzeln. Hier geht es um echte Musik, eine echte Band, ein echtes Leben. Und das besteht auch gerne mal nur aus einem Mann und seiner Gitarre.

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rockbar - Krefelds Rockparty

9. April 2010
22:00
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- Ab 18 Jahren

Die Happy Hour von 23-24-h gilt nur für Cocktails und Longdrinks,
Konzertbesucher frei

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80er Party

10. April 2010
22:00
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- Ab 18 Jahren

Die Happy Hour von 23-24h gilt nur für Cocktails und Longdrinks

Einziges Konzert in NRW "Angelique Kidjo - OYO" V.O Music und Naive Records präsentieren ANGELIQUE KIDJO

11. April 2010
20:30
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blue-rythm f-cat taz

Angelique Kidjo, die für ihre Arbeit schon viermal für einen Grammy nominiert wurde, hat die westafrikanischen Traditionen ihrer Kindheit, die sie in Benin verbrachte, mit Elementen des amerikanischen Rhythm & Blues, Funk und Jazz sowie Einflüssen aus Europa und Lateinamerika verwoben.
In den 90er Jahren hatte sie weltweit Charterfolge mit den Alben Logozo und Aye sowie den Singles Batonga und Agolo. Seitdem gehört sie zu den international bekanntesten und meistgeachteten afrikanischen Künstlerinnen.
Seit Aye erschienen vier weitere Alben, darunter von 1998-2004 eine Trilogie von Konzeptalben, in der afrikanische Wurzeln in der Musik aus den Vereinigten Staaten (Oremi), Brasilien (Black Ivory Soul) und der Karibik (Oyaya!)erforscht werden.
Im Frühjahr 2007 erschien Djin Djin, ein wunderbares Popalbum, das an frühere Charterfolge anknüpfen kann. Die vom legendären Tony Visconti produzierte
Platte kann mit einer Reihe namhafter Gaststars aufwarten, u.a. Alicia Keys, Peter Gabriel, Carlos Santana, Joss Stone, Ziggy Marley, Amadou & Mariam,
Branford Marsalis und Josh Groban.
Für Deutschland interessant ist das Duett mit Joy Denalane;dieser Song erschein als Single, ebenso wie Gimme Shelter, das Kidjo mit Joss Stone singt..
Bereits seit den Anfängen ihrer Karriere arbeitet sie mit international angesehenen Künstlern wie Branford Masalis, Santana und Gilberto Gil zusammen.
Ihr Duett mit Dave Matthews in dem Lied "Iwoya", das auf ihrer Platte Black Ivory Soul (2002) erschien,war ein weiterer wichtiger Erfolg zur Erweiterung
ihrer Fangemeinde weltweit. Auf der Berlinale 2004 nahm Angélique Kidjo an der Präsentation des von Martin Scorsese produzierten Films Lightning in a
bottle teil, einer Hommage an den Blues - an dem sie mit zwei ihrer Songs maßgeblich beteiligt war.
Angelique Kidjo hat bei Hunderten von Auftritten weltweit ihre außergewöhnlichen Live-Qualitäten unter Beweis gestellt. Begleitet von einer erstklassigen Band überzeugt Kidjo mit hoher Energie und einer kraftvollen Stimme.
Im Januar 2010 wird Angeliques neue Platte Oyo auf Naive Records veröffentlicht. Die Platte wird mit Spannung erwartet, genau wie die Tourdaten ihrer für Frühjahr und Sommer 2010 geplanten Europatour.

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Exklusiv für NRW MACEO PARKER

13. April 2010
19:30
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Heute lässt es Maceo Parker krachen, der Godfather des Funk. Es ist unmöglich zu sagen, was zuerst da war: Maceo oder der Funk. Der unglaubliche Mister Parker ist mit seinem legendärem Alt-Saxophon seit den frühen 60ern auf den Bühnen der Welt unterwegs. Zunächst sprang Maceo auf den „Soul Funk Train“ von James Brown auf. James prägte damals den signifikanten Ausruf „Maceo, I want you to blow!“. Nun ist der Funk-Professor zurück und ruft seinen Fans zu: Werft eure Bücher, ipods und MP3 Player zur Seite. Maceo Parker wird eine Lehrstunde in Body Movement erteilen. Dabei muss man gar nicht mal besonders aufmerksam sein: Einfach den Old’s Cool-Sound von Maceos Alt-Sax wirken lassen.

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TMT – DIE TONY MONO TOUR 2010

14. April 2010
20:00
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1live

Tony hat sie alle, Tony kennt sie alle, Tony kriegt sie alle. Für die Fortsetzung der Tour in 2010 verspricht der Starproduzent außerdem Auftritte von Peter Fox, Eminem, Shakira, Rihanna, Nickelback, James Blunt und anderen Top-Stars aus den nationalen und internationalen Charts. Alle an einem Abend, alle auf der gleichen Bühne, alles in nie gehörter Kombination. Um die Wahrheit zu erfahren, muss man die Show selbst gesehen haben…

Nach 13 erfolgreichen Shows mit überwältigenden Publikumsreaktionen wird „1LIVE TMT – Die Tony Mono“ im Jahr 2010 fortgesetzt. Zu den Begeisterungsstürmen bei seinen bisherigen Auftritten sagt der laut Tony Mono selbst „überaus sympathische, umwerfend attraktive und bescheidene Recklinghauser Erfolgsproduzent“ nach kurzem Nachdenken: „Ich wusste gar nicht, dass man mich noch geiler finden kann als ich mich selbst.

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Electric Island Tour 2010 TIMID TIGER anschl. DISKO N0.1

16. April 2010
20:00
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piranha intro coolibri tapetv westzeit

Satter, reifer und deutlich elektronischer klingen die neuen Songs von TIMID TIGER. Vom kurzhosigen Singalong-Pop mit viel Piano und reich an süchtig machenden Melodien über fragile Singer-Songwriter-Oden bis zum zupackenden Raubtier-Sound, der mit beiden Füßen auf dem Dancefloor steht und schwer von der R’n’B-Muse abgeknutscht wird, reicht die Artenvielfalt. In einer Art Credo halten die fünf Kölner ihre künstlerische Perspektive wie folgt fest: „Wir wollen nicht spalten, sondern zusammenführen. Die Genres und Styles werden neu gemischt, zerlegt, gerecht verteilt, ergänzt und dann wieder zusammengesetzt. Ausgewählte Live Drums und fette Beats, elektrische Saiteninstrumente und knackig-knarzige Bässe. Eine Handvoll analoger Synthesizer und fiepende Keyboards. Von allem etwas.“ Die launige Mischung hat aus dem juvenilen Pop-Kätzchen ein clubtaugliches Tigertier gemacht.

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DISKO No.1

16. April 2010
22:00
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- Ab 18 Jahren

Das neue Partyformat – mit Musik von Lady Gaga bis zu Sportfreunde Stiller. DISKO No.1: gar nicht retro, sondern Musik zur Zeit.

Konzertbesucher frei

30up - Nichts für junges Gemüse

17. April 2010
21:00
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- Ab 30 Jahren

Die Happy Hour von 23-24h gilt nur für Cocktails und Longdrinks.

KONRAD BEIKIRCHER: "Am schönsten isset, wenn et schön is!"

18. April 2010
20:00
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Stadtspiegel

Und noch ein guter, alter Bekannter ist wieder mal bei uns zu Gast: Konrad Beikircher stellt den 10. Teil seiner Rheinischen Trilogie vor: „Am schönsten isset, wenn et schön is!“, mit Anekdötchen und Geschichten, Grammatik und Völkerkundlichem – vom Coniunctivus prophilacticus, einer Möglichkeitsform, die Aktivitäten ankündigt und sie gleichzeitig infragestellt, bis zur Geschichte vom Besuch des Sultans im Rheinland. Der gebürtige Südtiroler blickt wieder tief in die rheinische Seele.

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„Richtung G Tour 2010“ THOMAS GODOJ

21. April 2010
19:00
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rtl newyorker Welle Niederrhein

Ganz egal, wie man es betrachtet, „Richtung G“, das neue Album von THOMAS GODOJ ist ganz kein gewöhnliches, klassisches zweites Album. Das neue Werk des Echo-Preisträgers umweht die Aura eines Neustarts und atmet die euphorisierende Unverbrauchtheit eines Debütalbums. Das mag an der Tatsache liegen, dass der 31-jährige Sänger und Songwriter in der Vorbereitung sein Umfeld komplett neu gestaltete. „Ich habe mit neuen Leuten zusammen gearbeitet“, erklärt der Musiker. „Ich bin ein Teamplayer und habe das Gefühl, ein starkes Team hinter mir zu haben.“

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All Inclusive: Live-Konzert mit Party ONKEL BERNI

23. April 2010
21:00
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Was willst du mehr? Zum Familienfest in der KuFa hat sich ONKEL BERNI angesagt. Ein bisschen Deichkind, aber irgendwie auch nicht. Ein bisschen Alexander Marcus, aber mit mehr Arsch in der Hose. Das hier ist was Neues, uneinschubladisierbar. Der Onkel bringt eine große Portion Spaß und lockt mit stampfenden Beats und Mitsingbarem: offensiver Elektropop im Rock-'n'-Roll-Format. Zur großen Abfeierei tragen unsere DJs mit Artverwandtem bei.

iDANCE- die 2000er Party

24. April 2010
22:00
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- Ab 18 Jahren

Die Happy Hour von 23-24h gilt nur für Cocktails und Longdrinks

WLADIMIR KAMINER liest "Unveröffentlicht 2010"

25. April 2010
20:00
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Der Autor des kultigen Bestsellers „Russendisko“ liest neue und bisher unveröffentlichte Texte. WLADIMIR KAMINER ist einer der wenigen Autoren, die den Hype um die junge Popliteratur in Deutschland überlebt haben. Nun kommt er zu einer Lesung, die weit mehr ist als Textvorlesen. „Es gibt drei Arten, die Welt zu sehen: die optimistische, die pessimistische und die von WLADIMIR KAMINER“, hat ein Kritiker resümiert. Neues aus dem kleinen, großen Kosmos des Berliner Russen gibt es heute zu hören.

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RED DESERT und CROWN JULES

28. April 2010
20:00
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RED DESERT machen Musik, die nach amerikanischem Highway und alter Songwriter-Tradition klingt – doch im Hier und Jetzt angesiedelt ist. Der musikalische Kosmos wird von Koordinaten wie Bright Eyes, Bob Dylan, Damien Rice, Violent Femmes und Nick Cave bestimmt.
Schon mal von Ian Dury, den Kinks und Monty Python gehört? Nun, dann seid ihr richtig bei CROWN JULES aus Cambridge, die ihre ungewöhnliche Soundcollage bescheiden als Alternative Pop feilbieten.

Vernissage / Präsentation der Diplomarbeit Christina Musolf: "Surf against Pollution"

28. April 2010
18:00
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Christina Musolf präsentiert sich als umweltbewusste Fotografin. Unter dem Titel „Surf against pollution“ zeigt sie Aufnahmen, die auf Fuerteventura entstanden sind. Die Fotografien thematisieren eine spannungsgeladene und kontroverse Konstellation: das verschmutzte Meer auf der einen und die Sportler auf der anderen Seite. Das Projekt ist Bestandteil der Diplomarbeit von Christina Musolf im Fachbereich Foto-Design an der FH Dortmund. (bis 13. Mai)

TANZ IN DEN MAI Pornobrillen – Deluxe

30. April 2010
22:00
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- Ab 18 Jahren

Die Happy Hour von 23-24 h gilt für Longdrinks und Cocktails.

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