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Archiv - MUD II

THE SWEET und MUD II

2. April 2011
19:30
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Diese Herren packten soviel Entertainment und gute Laune in ihre Drei-Minuten-Songs wie die Bands der progressiven Musik der frühen 70er auf ein Doppelalbum. Und während Yes und Genesis an bombastischen Soundmonumenten werkelten, bescherten THE SWEET der Welt einen Hit nach dem anderen, die ganze Bandbreite abdeckend von soft bis hart. Das englische Quartett wurde sozusagen zum Lipgloss des GlamRock, jener Musik, die sich nicht nur gut anhörte, sondern auch gut aussah. Die Hits funktionieren auch an der Schwelle zur geriatrischen Lebensphase noch bestens und lassen die einstigen Teenies in Verzückung geraten, auch wenn aus dem Gekreisch ein Geräusper geworden ist.
Rock- und Stomp-Nummern wie „Tigerfeet“, „Dynamite“, „The Cat Crept in“ oder das Buddy-Holly-Cover „Oh Boy“ – MUD, die nach dem Tod ihres Chefs als MUD II durch die Lande touren, hatten von 1973 bis 1976 elf Titel in den britischen Top Ten.

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THE SWEET und MUD II

2. April 2011
19:30
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Diese Herren packten soviel Entertainment und gute Laune in ihre Drei-Minuten-Songs wie die Bands der progressiven Musik der frühen 70er auf ein Doppelalbum. Und während Yes und Genesis an bombastischen Soundmonumenten werkelten, bescherten THE SWEET der Welt einen Hit nach dem anderen, die ganze Bandbreite abdeckend von soft bis hart. Das englische Quartett wurde sozusagen zum Lipgloss des GlamRock, jener Musik, die sich nicht nur gut anhörte, sondern auch gut aussah. Die Hits funktionieren auch an der Schwelle zur geriatrischen Lebensphase noch bestens und lassen die einstigen Teenies in Verzückung geraten, auch wenn aus dem Gekreisch ein Geräusper geworden ist.
Rock- und Stomp-Nummern wie „Tigerfeet“, „Dynamite“, „The Cat Crept in“ oder das Buddy-Holly-Cover „Oh Boy“ – MUD, die nach dem Tod ihres Chefs als MUD II durch die Lande touren, hatten von 1973 bis 1976 elf Titel in den britischen Top Ten.

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