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Archiv - End of Green

Einziges Konzert in NRW High Hopes in Low Places - TOUR 2011 END OF GREEN anschl. Ärzte Party, Konzertbesucher frei

18. Februar 2011
19:30
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zillo

Was die süddeutschen Melancholiker auf ihrem neuen Album „High Hopes In Low Places“ veranstalten, ist gleichermaßen beein­druckend wie beängstigend. END OF GREEN malen die kleine feine, trügerische Idylle schwarz an, um sie anschließend einzureißen. Diese dunkle Walze ist so nah am echten Leben, dass es schmerzt. Das Quintett bulldozert sich zum eigenen Kern durch und lässt ihn explodieren – mit Dunkelrock, Goth, Alternative, Metal und mit verführerischem Pop-Appeal. Ein Sound-Gemisch, das genau dann erbarmungslos zuschlägt, wenn man glaubt, es durchschaut zu haben. Die neuen Songs sind musikalische Häutungen: schroff, unerbittlich, zynisch, trotzdem schonungslos tief und gerade deshalb von blendender Schönheit. „High Hopes In Low Places“ ist ein bleischwerer Brocken, den END OF GREEN dem schö­nen Leben ins Gesicht schleudern. Denn Musik, die nicht berührt, ist Zeitverschwendung.

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Einziges Konzert in NRW High Hopes in Low Places - TOUR 2011 END OF GREEN anschl. Ärzte Party, Konzertbesucher frei

18. Februar 2011
19:30
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zillo

Was die süddeutschen Melancholiker auf ihrem neuen Album „High Hopes In Low Places“ veranstalten, ist gleichermaßen beein­druckend wie beängstigend. END OF GREEN malen die kleine feine, trügerische Idylle schwarz an, um sie anschließend einzureißen. Diese dunkle Walze ist so nah am echten Leben, dass es schmerzt. Das Quintett bulldozert sich zum eigenen Kern durch und lässt ihn explodieren – mit Dunkelrock, Goth, Alternative, Metal und mit verführerischem Pop-Appeal. Ein Sound-Gemisch, das genau dann erbarmungslos zuschlägt, wenn man glaubt, es durchschaut zu haben. Die neuen Songs sind musikalische Häutungen: schroff, unerbittlich, zynisch, trotzdem schonungslos tief und gerade deshalb von blendender Schönheit. „High Hopes In Low Places“ ist ein bleischwerer Brocken, den END OF GREEN dem schö­nen Leben ins Gesicht schleudern. Denn Musik, die nicht berührt, ist Zeitverschwendung.

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