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Archiv - Pornomat

2. Popmeisterschaft mit: Readymade, Pornomat, Rekord, Nun

5. März 1999
21:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Einziges Konzert in NRW!!!!
Die Liga ist eine kleine, aber erlesene. Da wären zum einen READYMADE, die zum wiederholten Male in der KuFa zu Gast sind. Die Wiesbadener mit dem amerikanischen Sänger versuchen nach wie vor, mit Stromgitarrenpop das Gewohnte unvertraut zu machen, das Vertraute fremd - sprich: alles auf den Kopf zu stellen. So weit wollten REKORD vielleicht gar nicht gehen. Musik (in dem Fall melodiösen Punkrock) wollten sie eigentlich nur machen, um etwas zu tun zu haben. Also rauf auf die Bühnen und raus aus dem Mief der kleinen Großstadt Wiesbaden. Von eher schon größerer Großstadt muß man bei PORNOMAT reden: Aus Hamburg und nicht irgendein Hamburg, sondern St. Pauli, kommen die Jungs, deren Vorlieben im Grunge- oder Collegelager zu suchen sind, die sich aber selbst Stilzuordnungen verbitten und "Deutschrock" als Unwort ablehnen. Heimvorteil schließlich werden NUN haben. Die Band um Tchalo-Frontmann Jörg Meuther hat es auf die melancholischen, gitarrenlastigen Töne abgesehen. Freigeistige, poetische Texte und geniale Dynamik komplettieren einen Eindruck, der an die 70er erinnert. Hoffen wir auf den Anpfiff.

2. Popmeisterschaft mit: Readymade, Pornomat, Rekord, Nun

5. März 1999
21:00
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- Ab 0 Jahren

Einziges Konzert in NRW!!!!
Die Liga ist eine kleine, aber erlesene. Da wären zum einen READYMADE, die zum wiederholten Male in der KuFa zu Gast sind. Die Wiesbadener mit dem amerikanischen Sänger versuchen nach wie vor, mit Stromgitarrenpop das Gewohnte unvertraut zu machen, das Vertraute fremd - sprich: alles auf den Kopf zu stellen. So weit wollten REKORD vielleicht gar nicht gehen. Musik (in dem Fall melodiösen Punkrock) wollten sie eigentlich nur machen, um etwas zu tun zu haben. Also rauf auf die Bühnen und raus aus dem Mief der kleinen Großstadt Wiesbaden. Von eher schon größerer Großstadt muß man bei PORNOMAT reden: Aus Hamburg und nicht irgendein Hamburg, sondern St. Pauli, kommen die Jungs, deren Vorlieben im Grunge- oder Collegelager zu suchen sind, die sich aber selbst Stilzuordnungen verbitten und "Deutschrock" als Unwort ablehnen. Heimvorteil schließlich werden NUN haben. Die Band um Tchalo-Frontmann Jörg Meuther hat es auf die melancholischen, gitarrenlastigen Töne abgesehen. Freigeistige, poetische Texte und geniale Dynamik komplettieren einen Eindruck, der an die 70er erinnert. Hoffen wir auf den Anpfiff.