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Archiv - Watts

Motorsheep / Watts

16. Mai 1999
21:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Birgit Fischer hatte ein ganz normales Medizinstudium zu laufen, das sie einmal zu frühem Reichtum und Halbgottstatus in weiß hätte führen können. Aber dazu kam es erst gar nicht. Das Musizieren mit den Kumpels in der Band Motorsheep nämlich sollte zur Hauptbeschäftigung werden und die Brötchen einspielen, die man zum Leben braucht. Inzwischen braucht Birgit sich um Brötchen nicht mehr all zu viele Sorgen machen. Mit einem Plattenvertrag erst mal von einer der Hauptsorgen befreit, konzentrieren sich MOTORSHEEP nun darauf, das Spektrum zwischen Trip-Rock, Indie-Pop und Avantgarde zu erforschen und mittels Video-Performance und anderen Ingredenzien das bizarre Traumtheater zu gestalten, zu dem sich MOTORSHEEP-Auftritte entwickelt haben.
WATTS? Da war doch was...korrekt - Fisher Z war da mal, was im Endeffekt nichts anderes war als John Watts mit Beilage. Diesmal ist der Rest der Band - der innovative deutsche DJ Ingo Woerner nämlich - aber weiß Gott mehr als bloßes Beiwerk. "Bigbeatpoetry" heißt die gemeinsame Vision. Assoziationsfanatiker ahoi - Dancefloor kommt da hoch, der olle Beatclub, Beat-Poetry der Beatniks und halt auch Lyrik, Wortgewalt. Und von dem ist alles ein bißchen wahr. Grooviges, aktuelles gibt es da zu hören, mit wesentlich mehr textlichem Anspruch aber, als die meiste Musik mit phat beats, die über einen Einzeiler meist nicht hinauskommen. Da hat man bühnenshowmäßig natürlich auch einiges mehr zum Umsetzen an der Hand als nur drei, vier Schlagworte. Musik für tanzhungrige Füße und wißbegierige Köpfe.

Motorsheep / Watts

16. Mai 1999
21:00
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- Ab 0 Jahren

Birgit Fischer hatte ein ganz normales Medizinstudium zu laufen, das sie einmal zu frühem Reichtum und Halbgottstatus in weiß hätte führen können. Aber dazu kam es erst gar nicht. Das Musizieren mit den Kumpels in der Band Motorsheep nämlich sollte zur Hauptbeschäftigung werden und die Brötchen einspielen, die man zum Leben braucht. Inzwischen braucht Birgit sich um Brötchen nicht mehr all zu viele Sorgen machen. Mit einem Plattenvertrag erst mal von einer der Hauptsorgen befreit, konzentrieren sich MOTORSHEEP nun darauf, das Spektrum zwischen Trip-Rock, Indie-Pop und Avantgarde zu erforschen und mittels Video-Performance und anderen Ingredenzien das bizarre Traumtheater zu gestalten, zu dem sich MOTORSHEEP-Auftritte entwickelt haben.
WATTS? Da war doch was...korrekt - Fisher Z war da mal, was im Endeffekt nichts anderes war als John Watts mit Beilage. Diesmal ist der Rest der Band - der innovative deutsche DJ Ingo Woerner nämlich - aber weiß Gott mehr als bloßes Beiwerk. "Bigbeatpoetry" heißt die gemeinsame Vision. Assoziationsfanatiker ahoi - Dancefloor kommt da hoch, der olle Beatclub, Beat-Poetry der Beatniks und halt auch Lyrik, Wortgewalt. Und von dem ist alles ein bißchen wahr. Grooviges, aktuelles gibt es da zu hören, mit wesentlich mehr textlichem Anspruch aber, als die meiste Musik mit phat beats, die über einen Einzeiler meist nicht hinauskommen. Da hat man bühnenshowmäßig natürlich auch einiges mehr zum Umsetzen an der Hand als nur drei, vier Schlagworte. Musik für tanzhungrige Füße und wißbegierige Köpfe.