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Archiv - Liquid Lightning

"Make Love Work" AULETTA - supp. Liquid Lightning local supp. Zero

30. November 2011
20:00
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2009 überraschten AULETTA aus Mainz mit einem Debütalbum, welches dem Titel „Pöbelei und Poesie“ Rechnung trug. Sie warteten mit wildem, frischem und mitreißendem Gitarrenpop auf und setzten ein erstes Ausrufezeichen.
Nun haben AULETTA mit der Veröffentlichung von „Make Love Work“ (EMI Music / VÖ 12.08.2011), ihrem zweiten Studioalbum, eindrucksvoll nachgelegt. Produziert wurde das Album von Olaf Opal (Juli, Die Sportfreunde Stiller, Madsen, Ich+Ich, Reamonn, Polakreis 18, uvm.) und Markus „Ecki“ Schlichtherle (Studio „Kanal 24“, Bochum), die die Visionen der Band auf Anhieb verstanden und umgesetzt haben. Auf dem Album finden sich glitzernde Musikmomente. Rock trifft Pop, trifft HipHop, Gospel, House - hier und da untermauert mit einem Touch Soul. Das Spektrum scheint grenzenlos - alles ist möglich. „Make Love Work“ besticht durch fulminante Arrangements und einer neue Detail- und Soundverliebtheit, die nur eines im Sinn hat: Der Stimme von Sänger Alex zu dienen. Komposition und Produktion unterstreichen die Kunst des Storytellings.

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"Make Love Work" AULETTA - supp. Liquid Lightning local supp. Zero

30. November 2011
20:00
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2009 überraschten AULETTA aus Mainz mit einem Debütalbum, welches dem Titel „Pöbelei und Poesie“ Rechnung trug. Sie warteten mit wildem, frischem und mitreißendem Gitarrenpop auf und setzten ein erstes Ausrufezeichen.
Nun haben AULETTA mit der Veröffentlichung von „Make Love Work“ (EMI Music / VÖ 12.08.2011), ihrem zweiten Studioalbum, eindrucksvoll nachgelegt. Produziert wurde das Album von Olaf Opal (Juli, Die Sportfreunde Stiller, Madsen, Ich+Ich, Reamonn, Polakreis 18, uvm.) und Markus „Ecki“ Schlichtherle (Studio „Kanal 24“, Bochum), die die Visionen der Band auf Anhieb verstanden und umgesetzt haben. Auf dem Album finden sich glitzernde Musikmomente. Rock trifft Pop, trifft HipHop, Gospel, House - hier und da untermauert mit einem Touch Soul. Das Spektrum scheint grenzenlos - alles ist möglich. „Make Love Work“ besticht durch fulminante Arrangements und einer neue Detail- und Soundverliebtheit, die nur eines im Sinn hat: Der Stimme von Sänger Alex zu dienen. Komposition und Produktion unterstreichen die Kunst des Storytellings.

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