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Archiv - Blockflöte des Todes

DIE BLOCKFLÖTE DES TODES

26. September 2012
19:30
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Veranstalter: Kulturfabrik Krefeld

Endlich! Die Blockflöte ist wieder ein angesagtes Instrument. Blockflöten-Orchester schießen wie Gänseblümchen aus dem Boden und die lauen Lüfte sind erfüllt von holzigem Anblasen. In dieser Zeit ist die BLOCKFLÖTE DES TODES alias Matthias Schrei nur einer von vielen, ein unscheinbarer Schmutzfleck auf der Picknickdecke moderner Rockmusik, ein Krümel im Brotkasten des Elektropops. Ein Mann, eine Gitarre, eine Blockflöte, ein kaputter Fön und eine krude Begleitband, aber es gibt ja für alles ein Publikum und irgendwie hat der Berliner ja auch was hoffnungsvolles - denn die letzte Hoffnung ist flöten.
Als Kirchen- und Beerdigungsorganist sowie als Chorleiter konnte sich Schrei nicht richtig ausleben. In der Weihnachtszeit 2009 landete er dann mit „Happy Birthday Jesus“ einen Überraschungserfolg. Das ersehnte Debütalbum „Wenn Blicke flöten könnten“ bestätigt das Talent des charmanten Musikers. Mit lockerer Schnodderigkeit, ausgeklügelter Sprache und feinsten Popelementen singt DIE BLOCKFLÖTE DES TODES über die skurrilsten Themen. Das ist schräg, amüsant und es ist trotzdem nachhaltig.

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DIE BLOCKFLÖTE DES TODES

26. September 2012
19:30
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Veranstalter: Kulturfabrik Krefeld

Endlich! Die Blockflöte ist wieder ein angesagtes Instrument. Blockflöten-Orchester schießen wie Gänseblümchen aus dem Boden und die lauen Lüfte sind erfüllt von holzigem Anblasen. In dieser Zeit ist die BLOCKFLÖTE DES TODES alias Matthias Schrei nur einer von vielen, ein unscheinbarer Schmutzfleck auf der Picknickdecke moderner Rockmusik, ein Krümel im Brotkasten des Elektropops. Ein Mann, eine Gitarre, eine Blockflöte, ein kaputter Fön und eine krude Begleitband, aber es gibt ja für alles ein Publikum und irgendwie hat der Berliner ja auch was hoffnungsvolles - denn die letzte Hoffnung ist flöten.
Als Kirchen- und Beerdigungsorganist sowie als Chorleiter konnte sich Schrei nicht richtig ausleben. In der Weihnachtszeit 2009 landete er dann mit „Happy Birthday Jesus“ einen Überraschungserfolg. Das ersehnte Debütalbum „Wenn Blicke flöten könnten“ bestätigt das Talent des charmanten Musikers. Mit lockerer Schnodderigkeit, ausgeklügelter Sprache und feinsten Popelementen singt DIE BLOCKFLÖTE DES TODES über die skurrilsten Themen. Das ist schräg, amüsant und es ist trotzdem nachhaltig.

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