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Archiv - H-Blockx

H-Blockx

4. Dezember 1998
21:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

In Zeiten, in denen sich bei vielen Bands die Frage stellt, ob man nicht vielleicht den Klampfer von der Lohnliste streicht und dafür lieber noch zwo bis fünf Sampler einkauft, machen die H-Blockx keine Kompromisse. So viel Sound wie möglich, so wenig Technik wie möglich. Der Erfolg gibt den Westfalen recht. So leisten sie sich sogar zwei Sänger, ansonsten kommen nur Handwerker zum Zuge. Nach zwei Alben und diversen Auszeichnungen führender Musiksender legte die Band dieses Jahr mit "Fly Eyes" ihre dritte Scheibe vor. H-Blockx haben ausgemistet, durchgeatmet und neu orientiert. Was nicht heißt, daß sie etwas grundlegend anderes machen als die Musik, mit der sie den erwähnten Erfolg hatten: Gerade, ehrliche Rockmusik mit neuen Ideen, die das Feld nicht kampflos den Langhaarigen überlassen will und dafür mit dem neudeutschen Unwort "Crossover" gekennzeichnet und bestraft wurde.

Piranha, stadtmagazin und laut.de präsentieren H-Blockx - supp. Übergas

29. April 2008
19:30
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Deutschland und Crossover, das heißt seit fast zwei Jahrzehnten vor allem H-BLOCKX. In den 90ern stand ihr Name immer in großen Lettern auf den Festival-Spielplänen. Vor Kurzem haben sie sich mit dem Album „Open Letter To A Friend“ zurückgemeldet. Dieser offene Brief liest sich wie die Essenz ihres bisherigen Schaffens. Eine positive Generalabrechnung: drängend und dynamisch, prägnant und poppig, harte Rockmusik, kein Emo. Die neuen Songs der H-BLOCKX zeigen, dass es an der Zeit war, sie rauszulassen. Die Münsteraner haben ein Ventil geöffnet, auf dem richtig Druck war. Freigesetzt wurde ein spielfreudiger Kreuzüber, zu dem wieder getippst und gesprungen werden darf.

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H-Blockx

4. Dezember 1998
21:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

In Zeiten, in denen sich bei vielen Bands die Frage stellt, ob man nicht vielleicht den Klampfer von der Lohnliste streicht und dafür lieber noch zwo bis fünf Sampler einkauft, machen die H-Blockx keine Kompromisse. So viel Sound wie möglich, so wenig Technik wie möglich. Der Erfolg gibt den Westfalen recht. So leisten sie sich sogar zwei Sänger, ansonsten kommen nur Handwerker zum Zuge. Nach zwei Alben und diversen Auszeichnungen führender Musiksender legte die Band dieses Jahr mit "Fly Eyes" ihre dritte Scheibe vor. H-Blockx haben ausgemistet, durchgeatmet und neu orientiert. Was nicht heißt, daß sie etwas grundlegend anderes machen als die Musik, mit der sie den erwähnten Erfolg hatten: Gerade, ehrliche Rockmusik mit neuen Ideen, die das Feld nicht kampflos den Langhaarigen überlassen will und dafür mit dem neudeutschen Unwort "Crossover" gekennzeichnet und bestraft wurde.

Piranha, stadtmagazin und laut.de präsentieren H-Blockx - supp. Übergas

29. April 2008
19:30
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Deutschland und Crossover, das heißt seit fast zwei Jahrzehnten vor allem H-BLOCKX. In den 90ern stand ihr Name immer in großen Lettern auf den Festival-Spielplänen. Vor Kurzem haben sie sich mit dem Album „Open Letter To A Friend“ zurückgemeldet. Dieser offene Brief liest sich wie die Essenz ihres bisherigen Schaffens. Eine positive Generalabrechnung: drängend und dynamisch, prägnant und poppig, harte Rockmusik, kein Emo. Die neuen Songs der H-BLOCKX zeigen, dass es an der Zeit war, sie rauszulassen. Die Münsteraner haben ein Ventil geöffnet, auf dem richtig Druck war. Freigesetzt wurde ein spielfreudiger Kreuzüber, zu dem wieder getippst und gesprungen werden darf.

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