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Archiv - Torsten Sträter

Torsten Sträter - „Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“

Zusatztermin am 12.12.2015

10. Januar 2015
19:00
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Torsten Sträter liest eigene Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug - und zwar reichlich davon. Was immer er tut, es ist von einer großen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht. Beispiele? Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich über die eigene Familie lustig macht oder tote Hunde, triviale Literatur, Kindheit im Ruhrgebiet, Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen und der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine Kundschaft ist mit ihm gewachsen, aber immer noch lautet die Direktive: Spaß haben und zwar alle zusammen.
Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne. Gelacht wird in jedem Fall. Torsten Sträter ist ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. "Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht“ (WDR). Er hat etliche Preise gewonnen, unter anderem das renommierte "Scharfrichterbeil", den Publikumspreis des Prix Pantheon und wurde als "Bester Papa der Welt" gekürt.

Hier gibt es TICKETS

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Torsten Sträter "Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein"

Eine Kufa-Veranstaltung im Seidenweberhaus

18. November 2017
20:00
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Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter.
Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei.

Ich habʼ das Programm fertig!
Wie üblich komplett selbst gehäkelt.

Diesmal gehtʼs aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.
In der Art so.
Das sagte mein Oppa immer:
"In der Art so."

Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt.
Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten.