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Archiv - Ezio

EZIO

3. Dezember 1998
21:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Nachdem wir uns daran gewöhnt haben, daß Akustikgitarren nur noch von Zigeunern und weinerlichen Möchtegern-Dylans auf die Bühnen gehievt werden, sind EZIO ein erfrischendes Novum. Ursprünglich als Gitarrenduo entstanden, treten der italienischstämmige Ezio Lunedei und der gebürtige Kenianer Mark Fowell zuerst auf der britischen Insel, später weltweit auf als Vorgruppe von Bands wie Paul Young, Les Negresses Vertes, Chris de Burgh oder Big Country. Seit diesem Jahr unterstützt von Lydia Cascarino am Bass und Peter van Hooke (Ex-Drummer von Mike & The Mechanics und Van Morrison), erinnert die Show mehr an Rock'n'Roll auf akustischen Gitarren. Weit entfernt von verträumt-introvertierter Songwriter Performance. Weit entfernt auch von Marshall-Türmen und Hörschäden.

stadtmagazin präsentiert EZIO supp. dream catcher

18. März 2005
20:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

EZIO machen da weiter, wo Jamiroquai aufgehört hat. Die beiden Musiker Ezio und Booga aus dem englischen Cambridge, mit italienischen und kenianischen Wurzeln ausgestattet, präsentieren einen Stilmix aus Pop und Latin, Rock und Singer-/Songwriter-Kompositionen. Während Ezio mit seiner Stimme für das Gefühl sorgt und von Liebe, Sehnsucht und Traurigkeit erzählt, kommt Kollege Booga mit fein ziseliertem Gitarrnspiel daher, das manche an Al DiMeola oder John McLaughlin erinnert, und bringt Energie und Dynamik ins Spiel. EZIO bringen, ohne tief in die Effekte-Kiste zu greifen, mit ihren mal balladesken, mal rockigen Liedern eine Präsenz auf die Bühne, die man nicht alle Tage erlebt.

"Ten Thousand Bars" Tour 2006 EZIO supp.: Dirk Darmstaedter (ex-Jeremy Days)

29. November 2006
20:30
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- Ab 0 Jahren

Dieser Sänger, Gitarrist und Songschreiber braucht sich weder hinter dem Schaffen von Ryan Adams noch hinter dem von David Gray zu verstecken. Aber im Gegensatz zu den Genannten wartet EZIO immer noch auf den Durchbruch. Obwohl er aus England stammt, ist seine Musik eher US-amerikanischer Natur: Pedalsteel- trifft auf Rockgitarre, ein Country-, R&B- und Latin-infizierter Folk-Rock auf einen geschliffenen Sound und emotionales Songwriting auf eine samtweiche, aber kräftige Stimme. Es gibt klassische Rockballaden mit markigem Gesang, altmodischer Orgel und Mundharmonika und Songs, in denen auch das legendäre Stones-Riff nicht fehlen darf. Mit introvertierten Songwriter-Schnulzen hat EZIO nichts am Hut. Stets an seiner Seite ist der kongeniale Gitarren-Partner Mark "Booga" Fowell. Neuerdings sind die Beiden sogar zu einer richtigen Band angewachsen.

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EZIO

3. Dezember 1998
21:00
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Nachdem wir uns daran gewöhnt haben, daß Akustikgitarren nur noch von Zigeunern und weinerlichen Möchtegern-Dylans auf die Bühnen gehievt werden, sind EZIO ein erfrischendes Novum. Ursprünglich als Gitarrenduo entstanden, treten der italienischstämmige Ezio Lunedei und der gebürtige Kenianer Mark Fowell zuerst auf der britischen Insel, später weltweit auf als Vorgruppe von Bands wie Paul Young, Les Negresses Vertes, Chris de Burgh oder Big Country. Seit diesem Jahr unterstützt von Lydia Cascarino am Bass und Peter van Hooke (Ex-Drummer von Mike & The Mechanics und Van Morrison), erinnert die Show mehr an Rock'n'Roll auf akustischen Gitarren. Weit entfernt von verträumt-introvertierter Songwriter Performance. Weit entfernt auch von Marshall-Türmen und Hörschäden.

stadtmagazin präsentiert EZIO supp. dream catcher

18. März 2005
20:00
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EZIO machen da weiter, wo Jamiroquai aufgehört hat. Die beiden Musiker Ezio und Booga aus dem englischen Cambridge, mit italienischen und kenianischen Wurzeln ausgestattet, präsentieren einen Stilmix aus Pop und Latin, Rock und Singer-/Songwriter-Kompositionen. Während Ezio mit seiner Stimme für das Gefühl sorgt und von Liebe, Sehnsucht und Traurigkeit erzählt, kommt Kollege Booga mit fein ziseliertem Gitarrnspiel daher, das manche an Al DiMeola oder John McLaughlin erinnert, und bringt Energie und Dynamik ins Spiel. EZIO bringen, ohne tief in die Effekte-Kiste zu greifen, mit ihren mal balladesken, mal rockigen Liedern eine Präsenz auf die Bühne, die man nicht alle Tage erlebt.

"Ten Thousand Bars" Tour 2006 EZIO supp.: Dirk Darmstaedter (ex-Jeremy Days)

29. November 2006
20:30
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Dieser Sänger, Gitarrist und Songschreiber braucht sich weder hinter dem Schaffen von Ryan Adams noch hinter dem von David Gray zu verstecken. Aber im Gegensatz zu den Genannten wartet EZIO immer noch auf den Durchbruch. Obwohl er aus England stammt, ist seine Musik eher US-amerikanischer Natur: Pedalsteel- trifft auf Rockgitarre, ein Country-, R&B- und Latin-infizierter Folk-Rock auf einen geschliffenen Sound und emotionales Songwriting auf eine samtweiche, aber kräftige Stimme. Es gibt klassische Rockballaden mit markigem Gesang, altmodischer Orgel und Mundharmonika und Songs, in denen auch das legendäre Stones-Riff nicht fehlen darf. Mit introvertierten Songwriter-Schnulzen hat EZIO nichts am Hut. Stets an seiner Seite ist der kongeniale Gitarren-Partner Mark "Booga" Fowell. Neuerdings sind die Beiden sogar zu einer richtigen Band angewachsen.

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