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Archiv - Matthew Ryan

Hazeldine / A Subtle Plague support Matthew Ryan

28. Juni 1998
21:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Bittersüß und happysad, tiefstes Amerika, Englisch mit heißer Kartoffel im Mund. HAZELDINE schleppt Kakteen und Wüstensand in die Garage und countryrockt alternativ los. Weiblicher Harmoniegesang mit zuweilen laut aufheulenden Gitarren - ein wunderhübscher Kontrast. Diese Band wird geliebt werden. Weltweit. Ebenso weltweit verstreut sind die Geburtsorte der Bandmitglieder von A SUBTLE PLAGUE. Die Cosmopoliten taten sich Mitte der 80er zu einer lauten und punkigen Rock'n'Roll-Band zusammen. Die Amerikaner verbinden Extreme aller Art: Zuschauerzahlen zwischen zwei und 9000; Labels von Heyday bis World Service; Cover von Hank Williams Junior bis Nick Cave; Auftritte zwischen Marseilles und Iowa. Nur die Qualität hat sich irgendwo bei überdurchschnittlich eingependelt. Bei Matthew Ryan hört man Echos, einige nah, einige weiter entfernt, von Leonard Cohen und Bob Dylan und auch Joe Strummer und Paul Westerberg lassen grüßen. Ryan bringt mit amerikanischem Liedgut in guter Songwritertradition seine Wahrheiten und es herrscht hohe Wahrscheinlichkeit, dass einige davon unsere sein könnten.

Hazeldine / A Subtle Plague support Matthew Ryan

28. Juni 1998
21:00
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- Ab 0 Jahren

Bittersüß und happysad, tiefstes Amerika, Englisch mit heißer Kartoffel im Mund. HAZELDINE schleppt Kakteen und Wüstensand in die Garage und countryrockt alternativ los. Weiblicher Harmoniegesang mit zuweilen laut aufheulenden Gitarren - ein wunderhübscher Kontrast. Diese Band wird geliebt werden. Weltweit. Ebenso weltweit verstreut sind die Geburtsorte der Bandmitglieder von A SUBTLE PLAGUE. Die Cosmopoliten taten sich Mitte der 80er zu einer lauten und punkigen Rock'n'Roll-Band zusammen. Die Amerikaner verbinden Extreme aller Art: Zuschauerzahlen zwischen zwei und 9000; Labels von Heyday bis World Service; Cover von Hank Williams Junior bis Nick Cave; Auftritte zwischen Marseilles und Iowa. Nur die Qualität hat sich irgendwo bei überdurchschnittlich eingependelt. Bei Matthew Ryan hört man Echos, einige nah, einige weiter entfernt, von Leonard Cohen und Bob Dylan und auch Joe Strummer und Paul Westerberg lassen grüßen. Ryan bringt mit amerikanischem Liedgut in guter Songwritertradition seine Wahrheiten und es herrscht hohe Wahrscheinlichkeit, dass einige davon unsere sein könnten.