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Archiv - Kettcar

KETTCAR - supp.: Pale mit anschl. Aftershowparty

24. Mai 2006
19:30
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Die beliebtesten Emo-Rock-Bestseller aus deutschen Landen Teil 2: Nach dem furiosen Tomte-Gig im April nun die nicht minder angesagten und rauf und runter belobigten KETTCAR. Statt Diskurs-Pop der Marke Tocotronic oder Blumfeld haben diese Absolventen der viel zitierten Hamburger Schule mit Befindlichkeits-Hymnen der superkorrekten Art und mit Mut zur großen Geste ihre Prüfungen bestanden. "Das ist vielleicht nicht elegant und cool", wie Ober-Fan Thees Uhlmann von Tomte sagt, "aber wenn man da hingeht, wohin die Songs von KETTCAR gehen, sind Eleganz und Coolness eh unglaublich weit weg." Den Hamburgern, die früher bei den Oberstufen-Punks von But Alive musizierten, geht es denn auch nicht um die Pose, sondern um Ehrlichkeit und Nachdrücklichkeit. Die Seele der Songs bilden Reizüberflutungsrefrains, auf die immer zielstrebig zugesteuert wird, mal punkig lärmend, mal sich balladenhaft anschleichend. In ihren Texten zeichnen KETTCAR einfallsreiche, aber einprägsame Bilder, um die sie manch ein Regisseur beneiden muss. "Diese Band ist mein Zuhause", schrieb ihnen ein Fan ins Gästebuch. Ein großes Kompliment, aber verstehen kann man`s. KETTCAR taugen glatt zum Mehrfamilienhaus.
Und weil?s so schön war im Vorprogramm von Tomte, haben wir PALE doch gleich noch mal als Support verpflichtet. Für alle, die nicht dabei waren, sei es noch mal verraten. PALE machen wunderschönen Gitarren-Pop ? hochmelodisch und mit hymnischen Chören: Wie es uns gefällt!

KETTCAR - supp. Sport

18. Juni 2008
20:00
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Mit dem Titel ihres neuen Albums legen KETTCAR eine falsche Fährte. Sie singen natürlich nicht von Urlaubsfreuden auf dem Schickimicki-Eiland. „Sylt“ ist eine realistische und mitunter düstere Chronik aktueller Zustände. Dass die nicht musikalisch umschmeichelt werden, versteht sich. Wiebusch und Co. gehen hart zur Sache, härter als man es von KETTCAR gewohnt war. Aber wo der entfesselte Kapitalismus verbrannte Erde hinterlassen hat, fühlt sich eben ein „Balu“ nicht mehr wohl. Was das mit Sylt zu tun hat? Nun, die Urlaubsinsel ist ein Symbol für den Verfalll. Jedes Jahr holt sich das Meer große Teile der Küstenlandschaft, während sich die Nach-Uns-Die-Sintflut-Reichen im Auge der immer wahrscheinlicher werdenden Apokalypse hochleben lassen. Dagegen wehren sich KETTCAR. Und wie!

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KETTCAR - supp.: Pale mit anschl. Aftershowparty

24. Mai 2006
19:30
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- Ab 0 Jahren

Die beliebtesten Emo-Rock-Bestseller aus deutschen Landen Teil 2: Nach dem furiosen Tomte-Gig im April nun die nicht minder angesagten und rauf und runter belobigten KETTCAR. Statt Diskurs-Pop der Marke Tocotronic oder Blumfeld haben diese Absolventen der viel zitierten Hamburger Schule mit Befindlichkeits-Hymnen der superkorrekten Art und mit Mut zur großen Geste ihre Prüfungen bestanden. "Das ist vielleicht nicht elegant und cool", wie Ober-Fan Thees Uhlmann von Tomte sagt, "aber wenn man da hingeht, wohin die Songs von KETTCAR gehen, sind Eleganz und Coolness eh unglaublich weit weg." Den Hamburgern, die früher bei den Oberstufen-Punks von But Alive musizierten, geht es denn auch nicht um die Pose, sondern um Ehrlichkeit und Nachdrücklichkeit. Die Seele der Songs bilden Reizüberflutungsrefrains, auf die immer zielstrebig zugesteuert wird, mal punkig lärmend, mal sich balladenhaft anschleichend. In ihren Texten zeichnen KETTCAR einfallsreiche, aber einprägsame Bilder, um die sie manch ein Regisseur beneiden muss. "Diese Band ist mein Zuhause", schrieb ihnen ein Fan ins Gästebuch. Ein großes Kompliment, aber verstehen kann man`s. KETTCAR taugen glatt zum Mehrfamilienhaus.
Und weil?s so schön war im Vorprogramm von Tomte, haben wir PALE doch gleich noch mal als Support verpflichtet. Für alle, die nicht dabei waren, sei es noch mal verraten. PALE machen wunderschönen Gitarren-Pop ? hochmelodisch und mit hymnischen Chören: Wie es uns gefällt!

KETTCAR - supp. Sport

18. Juni 2008
20:00
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Mit dem Titel ihres neuen Albums legen KETTCAR eine falsche Fährte. Sie singen natürlich nicht von Urlaubsfreuden auf dem Schickimicki-Eiland. „Sylt“ ist eine realistische und mitunter düstere Chronik aktueller Zustände. Dass die nicht musikalisch umschmeichelt werden, versteht sich. Wiebusch und Co. gehen hart zur Sache, härter als man es von KETTCAR gewohnt war. Aber wo der entfesselte Kapitalismus verbrannte Erde hinterlassen hat, fühlt sich eben ein „Balu“ nicht mehr wohl. Was das mit Sylt zu tun hat? Nun, die Urlaubsinsel ist ein Symbol für den Verfalll. Jedes Jahr holt sich das Meer große Teile der Küstenlandschaft, während sich die Nach-Uns-Die-Sintflut-Reichen im Auge der immer wahrscheinlicher werdenden Apokalypse hochleben lassen. Dagegen wehren sich KETTCAR. Und wie!

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