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Archiv - Pascal Finkenauer

alternativnation.de präsentiert Pascal Finkenauer

19. Dezember 2008
19:30
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Obwohl die wechselnde Stilistik dieses Herrn am ehesten im Bereich des Chansons anzusiedeln ist, nutzt er doch Einflüsse aus Electro, HipHop und Punk. Herauskommt eine ganz eigene Form deutschsprachiger Musik – irgendwie Pop und irgendwie gar nicht. Dafür gibt es in PASCAL FINKENAUERS Songs zu viele Kanten, an denen man sich blaue Flecken holen kann. Er ist mehr als nur ein Singer-Songwriter aus Hamburg, der den Refrain von „An Tagen wie diesen” von Fettes Brot gesungen hat. Er ist eine moderne Version des Liedermachers. Statt Schnauzbart und bösem Blick aufs Establishment trägt der 29-Jährige coole Mützen und liebevolle Melodien mit sich herum. FINKENAUER ist mehr Dichter als Sänger. Er beschreibt kleine Momente in deutscher, bildreicher Sprache: ein Jacques Brel der Großstadt oder anders gesagt: wie Novalis nach fünf Tassen Espresso. Die Arrangements halten sich zurück, wirken minimalistisch und treten immer dann in den Hintergrund, wenn Finkenauer einen besonders schönen Vers vorträgt. Das klassische Instrumentarium für Balladen und Pop-Protest kommt zum Einsatz: Ein Piano zaubert beklemmende wie rührende Klänge und ein Cello sorgt für melancholische Elemente.

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alternativnation.de präsentiert Pascal Finkenauer

19. Dezember 2008
19:30
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Obwohl die wechselnde Stilistik dieses Herrn am ehesten im Bereich des Chansons anzusiedeln ist, nutzt er doch Einflüsse aus Electro, HipHop und Punk. Herauskommt eine ganz eigene Form deutschsprachiger Musik – irgendwie Pop und irgendwie gar nicht. Dafür gibt es in PASCAL FINKENAUERS Songs zu viele Kanten, an denen man sich blaue Flecken holen kann. Er ist mehr als nur ein Singer-Songwriter aus Hamburg, der den Refrain von „An Tagen wie diesen” von Fettes Brot gesungen hat. Er ist eine moderne Version des Liedermachers. Statt Schnauzbart und bösem Blick aufs Establishment trägt der 29-Jährige coole Mützen und liebevolle Melodien mit sich herum. FINKENAUER ist mehr Dichter als Sänger. Er beschreibt kleine Momente in deutscher, bildreicher Sprache: ein Jacques Brel der Großstadt oder anders gesagt: wie Novalis nach fünf Tassen Espresso. Die Arrangements halten sich zurück, wirken minimalistisch und treten immer dann in den Hintergrund, wenn Finkenauer einen besonders schönen Vers vorträgt. Das klassische Instrumentarium für Balladen und Pop-Protest kommt zum Einsatz: Ein Piano zaubert beklemmende wie rührende Klänge und ein Cello sorgt für melancholische Elemente.

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