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Archiv - Kraan

Einziges Konzert in NRW KRAAN

8. Januar 2009
19:30
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Das Krautrock-Revival und seine Folgen: Nun werden auch andere Bereiche der Musik der 70er aus deutschen Landen wiederentdeckt. KRAAN stand für eine seinerzeit neue Fusion aus Rock und Jazz mit diversen Ethno-Einflüssen. 2007 hat sich die zum Trio geschrumpfte Band um die Gründungsmitglieder Hellmut Hattler, dessen Bass groovig funkte, Peter Wolbrandt, der die Songs mit swingenden Licks abrundete, und Jan Fride Wolbrandt, der das Ganze mit rockigen Drum-Beats antrieb, mit dem Album „Psychedelic Man“ zurückgemeldet. Aber die Drei sind nicht in Wintrup hängen geblieben, wo ihre legendären nächtelangen Sessions stattgefunden haben. „Heute dominieren die ausgearbeiteten wuchtigen Stücke, die mit einem Bein im Rockjazz, mit dem anderen in differenziertem Funk stehen“, bemerkte die Westzeit. Bisweilen klingt auch zeitgemäßer Alternative Rock durch. Andere KRAAN-Songs zeichnen sich dagegen durch lässige Atmosphäre aus und kommen leichtfüßig schwebend, aber stets rhythmisch daher.

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KRAAN

14. Januar 2010
19:30
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Die Songs dieser Band glänzen durch eine nur schwer zu beschreibende Mischung aus entspannter, fast lasziver Atmosphäre bei gleichzeitig pulsierender Dynamik. KRAAN lassen Jazz, Rock, Fusion und Ethno verschmelzen. Ein magischer Groove entsteht aus dem musikalischen Gespräch zwischen signifikanten Bass-Läufen von Helmut Hattler, den swingenden Gitarren-Licks von Peter Wolbrandt und Jan Fride Wolbrandts rockigen Drum-Beats. Es ist die Lockerheit, der unverkrampfte Spaß am Spielen und die Lust an der Kreativität, die man immer schon aus KRAAN-Songs heraushören konnte und die quasi wie ein Karma auch über dem letzten Album „Psychedelic Man“ schweben. KRAAN bieten rhythmische Finessen und glänzen mit ausgefeilten Grooves – entspannt, dynamisch, zeitlos. Trotz der verwendeten technischen Hilfen darf die Musik das Prädikat ‚Handmade’ beanspruchen. „Das Gefühl der Musik ist wichtiger als eine spezielle Botschaft“, erklären die drei Musiker. Man darf auch Krautrock dazu sagen.

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Einziges Konzert in NRW KRAAN

8. Januar 2009
19:30
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Das Krautrock-Revival und seine Folgen: Nun werden auch andere Bereiche der Musik der 70er aus deutschen Landen wiederentdeckt. KRAAN stand für eine seinerzeit neue Fusion aus Rock und Jazz mit diversen Ethno-Einflüssen. 2007 hat sich die zum Trio geschrumpfte Band um die Gründungsmitglieder Hellmut Hattler, dessen Bass groovig funkte, Peter Wolbrandt, der die Songs mit swingenden Licks abrundete, und Jan Fride Wolbrandt, der das Ganze mit rockigen Drum-Beats antrieb, mit dem Album „Psychedelic Man“ zurückgemeldet. Aber die Drei sind nicht in Wintrup hängen geblieben, wo ihre legendären nächtelangen Sessions stattgefunden haben. „Heute dominieren die ausgearbeiteten wuchtigen Stücke, die mit einem Bein im Rockjazz, mit dem anderen in differenziertem Funk stehen“, bemerkte die Westzeit. Bisweilen klingt auch zeitgemäßer Alternative Rock durch. Andere KRAAN-Songs zeichnen sich dagegen durch lässige Atmosphäre aus und kommen leichtfüßig schwebend, aber stets rhythmisch daher.

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KRAAN

14. Januar 2010
19:30
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Die Songs dieser Band glänzen durch eine nur schwer zu beschreibende Mischung aus entspannter, fast lasziver Atmosphäre bei gleichzeitig pulsierender Dynamik. KRAAN lassen Jazz, Rock, Fusion und Ethno verschmelzen. Ein magischer Groove entsteht aus dem musikalischen Gespräch zwischen signifikanten Bass-Läufen von Helmut Hattler, den swingenden Gitarren-Licks von Peter Wolbrandt und Jan Fride Wolbrandts rockigen Drum-Beats. Es ist die Lockerheit, der unverkrampfte Spaß am Spielen und die Lust an der Kreativität, die man immer schon aus KRAAN-Songs heraushören konnte und die quasi wie ein Karma auch über dem letzten Album „Psychedelic Man“ schweben. KRAAN bieten rhythmische Finessen und glänzen mit ausgefeilten Grooves – entspannt, dynamisch, zeitlos. Trotz der verwendeten technischen Hilfen darf die Musik das Prädikat ‚Handmade’ beanspruchen. „Das Gefühl der Musik ist wichtiger als eine spezielle Botschaft“, erklären die drei Musiker. Man darf auch Krautrock dazu sagen.

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