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Archiv - masha Qrella

Masha Qrella & Band play Kurt Weill

18. Juni 2009
19:30
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Musik unterliegt zeitlichen Einflüssen, kann aber auch durch Zeitlosigkeit bestechen. Genau diese beiden Pole verbindet die Songwriterin MASHA QRELLA mit leichter Hand. Mitte der 90er hat die Berlinerin in den beiden Bands Mina und Contriva die Grenzen des Post-Rocks erweitert. Ihr Interesse an anderen Musikrichtungen zeigt sich in Kollaborationen mit so verschiedenen Künstlern wie Knarf Rellöm, Erobique, Blumfeld oder Kissogramm. 2002 sorgte MASHAS Solo-Debüt „Luck“ für positive Kritiken. Im Herbst 2007 wurde sie dann vom Haus der Kulturen in Berlin eingeladen, sich mit Kurt- Weill-Kompositionen auseinanderzusetzen. Das gelang ihr so überzeugend, dass ein Album folgte. Die Songs auf „Speak Low“ sparen sich die bislang bei Weill-Interpretationen unverzichtbare Dramatik und Theatralik. MASHA QRELLA interpretierte statt dessen mit der für sie typischen lakonischen Melancholie. Ohne nostalgische Momente findet die Musikerin einen Zugang zu der Musik Kurt Weills. MASHAS Adaptionen sind ein Beweis dafür, dass Schönes auch ohne große Gesten auskommen kann.

Masha Qrella & Band play Kurt Weill

18. Juni 2009
19:30
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Musik unterliegt zeitlichen Einflüssen, kann aber auch durch Zeitlosigkeit bestechen. Genau diese beiden Pole verbindet die Songwriterin MASHA QRELLA mit leichter Hand. Mitte der 90er hat die Berlinerin in den beiden Bands Mina und Contriva die Grenzen des Post-Rocks erweitert. Ihr Interesse an anderen Musikrichtungen zeigt sich in Kollaborationen mit so verschiedenen Künstlern wie Knarf Rellöm, Erobique, Blumfeld oder Kissogramm. 2002 sorgte MASHAS Solo-Debüt „Luck“ für positive Kritiken. Im Herbst 2007 wurde sie dann vom Haus der Kulturen in Berlin eingeladen, sich mit Kurt- Weill-Kompositionen auseinanderzusetzen. Das gelang ihr so überzeugend, dass ein Album folgte. Die Songs auf „Speak Low“ sparen sich die bislang bei Weill-Interpretationen unverzichtbare Dramatik und Theatralik. MASHA QRELLA interpretierte statt dessen mit der für sie typischen lakonischen Melancholie. Ohne nostalgische Momente findet die Musikerin einen Zugang zu der Musik Kurt Weills. MASHAS Adaptionen sind ein Beweis dafür, dass Schönes auch ohne große Gesten auskommen kann.