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Archiv - Auletta

Pöbelei & Poesie" AULETTA

9. Oktober 2009
20:00
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Diese vier Herren behaupten, dass sie melodiengeil wären. Wer ihr Debüt-Album „Pöbelei und Poesie“ hört, kann sie nur bestätigen. Auf einem knackigen Rhythmus-Fundament toben sich Stimme und Gitarre einprägsam aus. AULETTA spielen mit populären Elementen, ja sie fordern sie geradezu heraus. Euphorischer Indie-Rock mit deutschen Texten, zwischen Sing-a-long und schroffem Riff, mit Melancholie zwischen den Zeilen und voller Energie nach vorne, mal mit opulenten Chorarrangements, mal mit dezenten Synthesizer-Spielereien. Die rotzigen Songs der Band aus Mainz, bei denen man zuerst mal an Briten, dann an Schweden denkt, lassen nicht nur Teenies kreischen. Manche sprechen schon von den deutschen Libertines oder Maximo Park. Die Stärke von AULETTA liegt neben dem Schreiben eingängiger Hooks und mitreißender Melodien vor allem im Talent, das Publikum im Handumdrehen auf ihre Seite zu ziehen. Die Mainzer synchronisieren in ihren Songs positives Lebensgefühl, Unangepasstheit und den Mut, Neues zu entdecken.

"Make Love Work" AULETTA - supp. Liquid Lightning local supp. Zero

30. November 2011
20:00
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2009 überraschten AULETTA aus Mainz mit einem Debütalbum, welches dem Titel „Pöbelei und Poesie“ Rechnung trug. Sie warteten mit wildem, frischem und mitreißendem Gitarrenpop auf und setzten ein erstes Ausrufezeichen.
Nun haben AULETTA mit der Veröffentlichung von „Make Love Work“ (EMI Music / VÖ 12.08.2011), ihrem zweiten Studioalbum, eindrucksvoll nachgelegt. Produziert wurde das Album von Olaf Opal (Juli, Die Sportfreunde Stiller, Madsen, Ich+Ich, Reamonn, Polakreis 18, uvm.) und Markus „Ecki“ Schlichtherle (Studio „Kanal 24“, Bochum), die die Visionen der Band auf Anhieb verstanden und umgesetzt haben. Auf dem Album finden sich glitzernde Musikmomente. Rock trifft Pop, trifft HipHop, Gospel, House - hier und da untermauert mit einem Touch Soul. Das Spektrum scheint grenzenlos - alles ist möglich. „Make Love Work“ besticht durch fulminante Arrangements und einer neue Detail- und Soundverliebtheit, die nur eines im Sinn hat: Der Stimme von Sänger Alex zu dienen. Komposition und Produktion unterstreichen die Kunst des Storytellings.

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Pöbelei & Poesie" AULETTA

9. Oktober 2009
20:00
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Diese vier Herren behaupten, dass sie melodiengeil wären. Wer ihr Debüt-Album „Pöbelei und Poesie“ hört, kann sie nur bestätigen. Auf einem knackigen Rhythmus-Fundament toben sich Stimme und Gitarre einprägsam aus. AULETTA spielen mit populären Elementen, ja sie fordern sie geradezu heraus. Euphorischer Indie-Rock mit deutschen Texten, zwischen Sing-a-long und schroffem Riff, mit Melancholie zwischen den Zeilen und voller Energie nach vorne, mal mit opulenten Chorarrangements, mal mit dezenten Synthesizer-Spielereien. Die rotzigen Songs der Band aus Mainz, bei denen man zuerst mal an Briten, dann an Schweden denkt, lassen nicht nur Teenies kreischen. Manche sprechen schon von den deutschen Libertines oder Maximo Park. Die Stärke von AULETTA liegt neben dem Schreiben eingängiger Hooks und mitreißender Melodien vor allem im Talent, das Publikum im Handumdrehen auf ihre Seite zu ziehen. Die Mainzer synchronisieren in ihren Songs positives Lebensgefühl, Unangepasstheit und den Mut, Neues zu entdecken.

"Make Love Work" AULETTA - supp. Liquid Lightning local supp. Zero

30. November 2011
20:00
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2009 überraschten AULETTA aus Mainz mit einem Debütalbum, welches dem Titel „Pöbelei und Poesie“ Rechnung trug. Sie warteten mit wildem, frischem und mitreißendem Gitarrenpop auf und setzten ein erstes Ausrufezeichen.
Nun haben AULETTA mit der Veröffentlichung von „Make Love Work“ (EMI Music / VÖ 12.08.2011), ihrem zweiten Studioalbum, eindrucksvoll nachgelegt. Produziert wurde das Album von Olaf Opal (Juli, Die Sportfreunde Stiller, Madsen, Ich+Ich, Reamonn, Polakreis 18, uvm.) und Markus „Ecki“ Schlichtherle (Studio „Kanal 24“, Bochum), die die Visionen der Band auf Anhieb verstanden und umgesetzt haben. Auf dem Album finden sich glitzernde Musikmomente. Rock trifft Pop, trifft HipHop, Gospel, House - hier und da untermauert mit einem Touch Soul. Das Spektrum scheint grenzenlos - alles ist möglich. „Make Love Work“ besticht durch fulminante Arrangements und einer neue Detail- und Soundverliebtheit, die nur eines im Sinn hat: Der Stimme von Sänger Alex zu dienen. Komposition und Produktion unterstreichen die Kunst des Storytellings.

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