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Archiv - Georg Schramm

Kabarett-Bühne-Krefeld präsentiert vom Stadtmagazin und Stadtspiegel Georg Schramm: "Thomas Bernhard hätte geschossen"

17. Januar 2007
20:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Rentner Dombrowski ist zurück und mit ihm Oberstleutnant Sanftleben sowie der ausgemusterte Sozialdemokrat August und zwei, drei weitere Zeitgeister. Sie alle treten den Zuschauern halb nackt gegenüber. Die verbale Konfektionsware von der Stange hängt ihnen in Fetzen vom Leib und mit herunter gelassenen Hosen reden sie sich um Kopf und Kragen. Kein anderer Kabarettist lässt Spaß und Ernst so verschwimmen wie Georg Schramm. In seinem aktuellen Programm "Thomas Bernhard hätte geschossen" schreitet der Satiriker, der wohl zu pointiert für den öffentlich-rechtlichen "Scheibenwischer" war und ausscheiden musste, mit gleicher Schärfe und inhaltlicher Konsequenz zur Tat, wie es der österreichische Literatur-Wüterich tat. "Politkabarett in Vollendung: aggressiv, aufklärerisch, zum Totlachen", jubelt die Kritik.

GEORG SCHRAMM: "Meister Yodas Ende"

3. November 2013
19:30
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Veranstalter: Kulturfabrik Krefeld e.V.

Altern heißt nicht trauern. Trauern? Lothar Dombrowski, renitenter Rentner und Georg Schramms Paradefigur, will nicht trauern, er will politisch etwas bewegen, im Kampf Arm gegen Reich ein Zeichen setzen – und bricht gleich mal aus dem Altenheim aus. Für tatenloses Grübeln ist der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten, findet er. Auf seiner Werbetour trifft Dombrowski auf Oberstleutnant Sanftleben und August, den verzweifelt-komischen Sozialdemokraten. Nie war Zorn so komisch.
Georg Schramm fragt nach der Verfassung einer Gesellschaft, nach der Fähigkeit zur Empathie, nach der Humanität und was davon geblieben ist.
Allen Schramm-Fans sei verraten: Der Kabarettist beendet zum Jahresende seine Bühnenkarriere.

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Kabarett-Bühne-Krefeld präsentiert vom Stadtmagazin und Stadtspiegel Georg Schramm: "Thomas Bernhard hätte geschossen"

17. Januar 2007
20:00
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- Ab 0 Jahren

Rentner Dombrowski ist zurück und mit ihm Oberstleutnant Sanftleben sowie der ausgemusterte Sozialdemokrat August und zwei, drei weitere Zeitgeister. Sie alle treten den Zuschauern halb nackt gegenüber. Die verbale Konfektionsware von der Stange hängt ihnen in Fetzen vom Leib und mit herunter gelassenen Hosen reden sie sich um Kopf und Kragen. Kein anderer Kabarettist lässt Spaß und Ernst so verschwimmen wie Georg Schramm. In seinem aktuellen Programm "Thomas Bernhard hätte geschossen" schreitet der Satiriker, der wohl zu pointiert für den öffentlich-rechtlichen "Scheibenwischer" war und ausscheiden musste, mit gleicher Schärfe und inhaltlicher Konsequenz zur Tat, wie es der österreichische Literatur-Wüterich tat. "Politkabarett in Vollendung: aggressiv, aufklärerisch, zum Totlachen", jubelt die Kritik.

GEORG SCHRAMM: "Meister Yodas Ende"

3. November 2013
19:30
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Veranstalter: Kulturfabrik Krefeld e.V.

Altern heißt nicht trauern. Trauern? Lothar Dombrowski, renitenter Rentner und Georg Schramms Paradefigur, will nicht trauern, er will politisch etwas bewegen, im Kampf Arm gegen Reich ein Zeichen setzen – und bricht gleich mal aus dem Altenheim aus. Für tatenloses Grübeln ist der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten, findet er. Auf seiner Werbetour trifft Dombrowski auf Oberstleutnant Sanftleben und August, den verzweifelt-komischen Sozialdemokraten. Nie war Zorn so komisch.
Georg Schramm fragt nach der Verfassung einer Gesellschaft, nach der Fähigkeit zur Empathie, nach der Humanität und was davon geblieben ist.
Allen Schramm-Fans sei verraten: Der Kabarettist beendet zum Jahresende seine Bühnenkarriere.

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