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Archiv - DAF - (Deutsch-Amerikanische Freundschaft)

Einziges Konzert in NRW Intro und Sonic Seducer präsentieren "Der 30-jährige Krieg - als wär's das letzte Mal": DAF -(Deutsch-Amerikanische Freundschaft) supp. Tyske Ludder

9. Januar 2009
19:30
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Als vor vielen, vielen Jahren „Tanz den Mussolini, tanz den Adolf Hitler“ im Kommandoton zu Stakkatorhythmen erschallte, waren die Gemüter schnell aufgebracht und der Faschismusvorwurf formuliert. Dass es sich um gezielte Provokation handelte, wurde gern übersehen. Denn auch ein gewisser Jesus Christus sollte getanzt werden – also eigentlich alle und jeder. Politisch war hier gar nichts, hedonistisch vieles. Mit ihrem „Mussolini“ sorgten DAF, die Deutsch-Amerikanische Freundschaft, Anfang der 80er nicht nur in den Feuilletons für Aufregung, sondern eroberten mit dieser und anderen Elektro-Hymnen auch die Charts. Knarzige Sequencer-Sounds und monoton-treibender Drumbeat wirbelten das seinerzeit aktuelle Spektrum aus Punk, elektronischer Musik und Neuer Deutscher Welle kräftig durcheinander. Es wird sogar behauptet, DAF hätte der House-Musik den Weg geebnet. Während man zu Kraftwerk-Songs Schampus goutierte, mundete zu DAF-Rhythmen auch Bier und Schnaps. Nun sind Gabi Delgado-López und Robert Görl wieder ein Duo und rufen mit neuen Songs zur Verschwendung der Jugend auf.

Karten für das Konzert kann man online auf www.ticket69.de ordern.
Bestelllink: http://ticket69.de/cms/front_content.php?idart=781

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Einziges Konzert in NRW Intro und Sonic Seducer präsentieren "Der 30-jährige Krieg - als wär's das letzte Mal": DAF -(Deutsch-Amerikanische Freundschaft) supp. Tyske Ludder

9. Januar 2009
19:30
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Als vor vielen, vielen Jahren „Tanz den Mussolini, tanz den Adolf Hitler“ im Kommandoton zu Stakkatorhythmen erschallte, waren die Gemüter schnell aufgebracht und der Faschismusvorwurf formuliert. Dass es sich um gezielte Provokation handelte, wurde gern übersehen. Denn auch ein gewisser Jesus Christus sollte getanzt werden – also eigentlich alle und jeder. Politisch war hier gar nichts, hedonistisch vieles. Mit ihrem „Mussolini“ sorgten DAF, die Deutsch-Amerikanische Freundschaft, Anfang der 80er nicht nur in den Feuilletons für Aufregung, sondern eroberten mit dieser und anderen Elektro-Hymnen auch die Charts. Knarzige Sequencer-Sounds und monoton-treibender Drumbeat wirbelten das seinerzeit aktuelle Spektrum aus Punk, elektronischer Musik und Neuer Deutscher Welle kräftig durcheinander. Es wird sogar behauptet, DAF hätte der House-Musik den Weg geebnet. Während man zu Kraftwerk-Songs Schampus goutierte, mundete zu DAF-Rhythmen auch Bier und Schnaps. Nun sind Gabi Delgado-López und Robert Görl wieder ein Duo und rufen mit neuen Songs zur Verschwendung der Jugend auf.

Karten für das Konzert kann man online auf www.ticket69.de ordern.
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