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Archiv - Bohren

Einziges Konzert von Bohren & The Club of Gore in Deutschland BOHREN vs. RED SPAROWES

20. April 2007
19:30
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Zweimal Musik aufs Äußerste reduziert. Musik, die zu stehen scheint, die in sich ruht. Wenn man sich umschaut, während man die Sounds hört, scheint alles verlangsamt zu geschehen. BOHREN UND DER CLUB OF GORE und RED SPAROWES liefern melancholisch dunkle Soundtracks, laden zum Bad in romantischen Stimmungen und zeichnen apokalyptische Bilder. Bei BOHREN klingt der Kontrabass doomig und Besen streicheln über das Becken. Die musikalische Grundfarbe ist tiefstes Schwarz. Die amerikanischen Kollegen, bei denen Musiker von Isis und Neurosis mal eine ganz ruhige Kugel schieben, stehen mit ihrem epischen Ambient-Rock, der mit einem gleichermaßen wärmenden wie irritierenden Wall-of-Sound angewalzt kommt, in der Tradition von Bands des Blast First Labels aus der Mitte der 80er. Das lehrt selbst Nightmare-Freddies von der Elm Street das Fürchten. So nah waren sich Mülheim an der Ruhr und Los Angeles noch nie. Übrigens gesungen wird hier nicht.

Einziges Konzert von Bohren & The Club of Gore in Deutschland BOHREN vs. RED SPAROWES

20. April 2007
19:30
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Zweimal Musik aufs Äußerste reduziert. Musik, die zu stehen scheint, die in sich ruht. Wenn man sich umschaut, während man die Sounds hört, scheint alles verlangsamt zu geschehen. BOHREN UND DER CLUB OF GORE und RED SPAROWES liefern melancholisch dunkle Soundtracks, laden zum Bad in romantischen Stimmungen und zeichnen apokalyptische Bilder. Bei BOHREN klingt der Kontrabass doomig und Besen streicheln über das Becken. Die musikalische Grundfarbe ist tiefstes Schwarz. Die amerikanischen Kollegen, bei denen Musiker von Isis und Neurosis mal eine ganz ruhige Kugel schieben, stehen mit ihrem epischen Ambient-Rock, der mit einem gleichermaßen wärmenden wie irritierenden Wall-of-Sound angewalzt kommt, in der Tradition von Bands des Blast First Labels aus der Mitte der 80er. Das lehrt selbst Nightmare-Freddies von der Elm Street das Fürchten. So nah waren sich Mülheim an der Ruhr und Los Angeles noch nie. Übrigens gesungen wird hier nicht.