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Archiv - Calexico

Konzertagentur Berthold Seliger präs. Musikexpress, WOM, taz ? die Tageszeitung präsentieren CALEXICO Iron & Wine Special Guest: Salvador Duran

15. Mai 2006
20:00
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Joey Burns, neben John Convertino Mastermind von CALEXICO, hat mal gesagt, dass man in Tucson, Arizona, wo die Musiker zuhause sind, keine Drogen brauche, um high zu sein. Das Bewusstseinserweiternde liege dort sozusagen in der Luft. Beneidenswerte Gegend. Mit ihrem brandneuen Album schaut die Band nun in unseren so ganz unsinnlichen Gefilden vorbei. Nach dem ausgiebigst belobten "Feast Of Wire", das CALEXICO Chartserfolge in 14 europäischen Ländern eingetragen hat, haben die Workaholics Songs mit Nancy Sinatra und Laura Cantrell aufgenommen, haben als Band einen Gastauftritt in Michael Manns Film "Collateral" (mit Tom Cruise) hingelegt und beim Sundance Festival aufgespielt. Mit "Garden Ruin" haben sich CALEXICO wieder einmal neu erfunden. Die Mariachi-Trompeten wurden ebenso wie der Dreivierteltakt und die schrägen Instrumentals ausrangiert. Stattdessen präsentieren Burns, Convertino und Mitstreiter ein griffiges Album mit rollendem Rock und Big-Sound-Pop. Nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit meisterhaftem Songwriting hat die ehemalige Rhythmustruppe von Giant Sand eine großartige Platte aus der Hüfte geschossen - mit einem Stilmix, den so nur CALEXICO hinkriegen. Gewagt und doch gewonnen.
Die stillen Songs von Samuel Beam, dem völlig zugewachsenen Musiklehrer aus Florida, der als IRON & WINE in der amerikanischen Musikszene herumgeistert, fanden CALEXICO so gut, dass sie ein Mini-Album mit ihm aufgenommen haben. Vom guten Geschmack der Herren Burns, Convertino und Co. kann man sich heute überzeugen.

Konzertagentur Berthold Seliger präs. Musikexpress, WOM, taz ? die Tageszeitung präsentieren CALEXICO Iron & Wine Special Guest: Salvador Duran

15. Mai 2006
20:00
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Joey Burns, neben John Convertino Mastermind von CALEXICO, hat mal gesagt, dass man in Tucson, Arizona, wo die Musiker zuhause sind, keine Drogen brauche, um high zu sein. Das Bewusstseinserweiternde liege dort sozusagen in der Luft. Beneidenswerte Gegend. Mit ihrem brandneuen Album schaut die Band nun in unseren so ganz unsinnlichen Gefilden vorbei. Nach dem ausgiebigst belobten "Feast Of Wire", das CALEXICO Chartserfolge in 14 europäischen Ländern eingetragen hat, haben die Workaholics Songs mit Nancy Sinatra und Laura Cantrell aufgenommen, haben als Band einen Gastauftritt in Michael Manns Film "Collateral" (mit Tom Cruise) hingelegt und beim Sundance Festival aufgespielt. Mit "Garden Ruin" haben sich CALEXICO wieder einmal neu erfunden. Die Mariachi-Trompeten wurden ebenso wie der Dreivierteltakt und die schrägen Instrumentals ausrangiert. Stattdessen präsentieren Burns, Convertino und Mitstreiter ein griffiges Album mit rollendem Rock und Big-Sound-Pop. Nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit meisterhaftem Songwriting hat die ehemalige Rhythmustruppe von Giant Sand eine großartige Platte aus der Hüfte geschossen - mit einem Stilmix, den so nur CALEXICO hinkriegen. Gewagt und doch gewonnen.
Die stillen Songs von Samuel Beam, dem völlig zugewachsenen Musiklehrer aus Florida, der als IRON & WINE in der amerikanischen Musikszene herumgeistert, fanden CALEXICO so gut, dass sie ein Mini-Album mit ihm aufgenommen haben. Vom guten Geschmack der Herren Burns, Convertino und Co. kann man sich heute überzeugen.