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Archiv - Hund am Strand

HUND AM STRAND /Grossstadtgeflüster supp. Nachlader

14. September 2006
19:30
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Schon wieder eine neue deutsche Band, die aus Berlin kommt und sich des deutschen Idioms bedient ? und schon wieder eine gute. Spex, das Zentralorgan für Popkultur, fühlte sich an "Blumfeld in jung" erinnert. "Oder doch eher Kolossale Jugend?" Dabei sind HUND AM STRAND mit ihrem leidenschaftlichen Gesang und ihren klirrenden Gitaren ziemlich einzigartig. Sie streben nicht nach dem perfekten Song, sondern schrammeln munter drauf los. In klassischer Besetzung mit Gitarre, Bass und Schlagzeug hat das Trio kleine Popsongs ohne Elektro-Schnickschnack eingespielt, in denen es darum geht, was (nicht nur) die Jugend von heute gerade so bewegt. Und die mag die Leichtigkeit und den Witz von Songs wie "Jungen Mädchen" oder "Erklär mir die Welt".
Sie ist Berlinerin, er Bremer. Sie ist laut, direkt, immer Cutting Edge gestylt und gerne um neun Uhr morgens auf der Bassbox anzutreffen. Er ist der kreative Ruhepunkt, der im heimischen Studio permanent an Songideen arbeitet. Jen und Raphael haben sich gesucht und gefunden. Zusammen sind sie GROSSSTADTGEFLÜSTER. Ihre Musik ist so vielfältig wie das Leben in der City, lässt sich aber am ehesten dem Elektro-Pop zuordnen. Das Duo, das schon bei "The Dome" auf sich aufmerksam machen konnte, steht für emotionale Songs mit Berliner Schnauze - treibend, schnoddrig, charmant. Songs für Tanzböden, aber auch für heimelige Stunden zuhaus.
Mit NACHLADER bekommt der politische Pop Zuwachs. Abseits leerer Worthülsen und jammernden Depri-Gehabes hat sich der Berliner Daniel Bauman mit seinem Projekt positioniert und nennt die Dinge beim Namen. Auf der Bühne beweist der NACHLADER, dass Elektropop auch rocken kann. Mit Band wird dann kräftig aufgedreht - mit massigen Keyboard-Flächen und fetten Gitarren-Wänden. Hier und da werden Anleihen genommen - etwa bei der Mediengruppe Telekommander oder bei den Goldenen Zitronen. Musik, die aufrüttelt und durchschüttelt.

HUND AM STRAND /Grossstadtgeflüster supp. Nachlader

14. September 2006
19:30
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- Ab 0 Jahren

Schon wieder eine neue deutsche Band, die aus Berlin kommt und sich des deutschen Idioms bedient ? und schon wieder eine gute. Spex, das Zentralorgan für Popkultur, fühlte sich an "Blumfeld in jung" erinnert. "Oder doch eher Kolossale Jugend?" Dabei sind HUND AM STRAND mit ihrem leidenschaftlichen Gesang und ihren klirrenden Gitaren ziemlich einzigartig. Sie streben nicht nach dem perfekten Song, sondern schrammeln munter drauf los. In klassischer Besetzung mit Gitarre, Bass und Schlagzeug hat das Trio kleine Popsongs ohne Elektro-Schnickschnack eingespielt, in denen es darum geht, was (nicht nur) die Jugend von heute gerade so bewegt. Und die mag die Leichtigkeit und den Witz von Songs wie "Jungen Mädchen" oder "Erklär mir die Welt".
Sie ist Berlinerin, er Bremer. Sie ist laut, direkt, immer Cutting Edge gestylt und gerne um neun Uhr morgens auf der Bassbox anzutreffen. Er ist der kreative Ruhepunkt, der im heimischen Studio permanent an Songideen arbeitet. Jen und Raphael haben sich gesucht und gefunden. Zusammen sind sie GROSSSTADTGEFLÜSTER. Ihre Musik ist so vielfältig wie das Leben in der City, lässt sich aber am ehesten dem Elektro-Pop zuordnen. Das Duo, das schon bei "The Dome" auf sich aufmerksam machen konnte, steht für emotionale Songs mit Berliner Schnauze - treibend, schnoddrig, charmant. Songs für Tanzböden, aber auch für heimelige Stunden zuhaus.
Mit NACHLADER bekommt der politische Pop Zuwachs. Abseits leerer Worthülsen und jammernden Depri-Gehabes hat sich der Berliner Daniel Bauman mit seinem Projekt positioniert und nennt die Dinge beim Namen. Auf der Bühne beweist der NACHLADER, dass Elektropop auch rocken kann. Mit Band wird dann kräftig aufgedreht - mit massigen Keyboard-Flächen und fetten Gitarren-Wänden. Hier und da werden Anleihen genommen - etwa bei der Mediengruppe Telekommander oder bei den Goldenen Zitronen. Musik, die aufrüttelt und durchschüttelt.