Logo

Archiv - Suche nach Künstler

[ ] [:] [[] [1] [2] [3] [4] [5] [A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z]

Archiv - Frank The Baptist

Einziges Konzert in NRW FRANK THE BAPTIST THE OTHER

21. Dezember 2006
19:30
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Für 80er-Fans ein Muss! Hinter FRANK THE BAPTIST verbergen sich strenggläubige Wave- und Death-Rocker - beeinflusst von Bands wie Bauhaus und Play Dead auf der einen oder Christian Death auf der anderen Seite. Mit sägenden Gitarren und dezenten Synthlines, mit dunklen und melancholischen, aber auch aggressiven Songs ist die Band aus San Diego, Kalifornien, zum Shooting-Star der Szene empor gestiegen. Ach ja, als Baptisten sind die Musiker bislang nicht in Erscheinung getreten.
Recht unmissverständlich bezeichnen die Kollegen von THE OTHER ihr musikalisches Schaffen als Horrorpunk. In dieser Liga sind sie bei uns bereits in die Spitzengruppe gestürmt. Früher coverten sie als Ghouls Misfits-Songs. Nun mischen sie geschickt wie ihre Vorbilder Punkrock und Metal, Deathrock und Rockabilly. Auch dem Pathos sind sie nicht abhold und so folgt auf eine schmissige Pogo-Nummer ein Mid-Tempo-Schmachtfetzen. Wenn ihr nach dem Gig ins fahle Mondlicht tretet, wird euch der Gedanke begleiten: Das sind einfach bessere Sing-along-Kracher als die, die Herr Danzig heute produziert.

Einziges Konzert in NRW FRANK THE BAPTIST THE OTHER

21. Dezember 2006
19:30
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

Für 80er-Fans ein Muss! Hinter FRANK THE BAPTIST verbergen sich strenggläubige Wave- und Death-Rocker - beeinflusst von Bands wie Bauhaus und Play Dead auf der einen oder Christian Death auf der anderen Seite. Mit sägenden Gitarren und dezenten Synthlines, mit dunklen und melancholischen, aber auch aggressiven Songs ist die Band aus San Diego, Kalifornien, zum Shooting-Star der Szene empor gestiegen. Ach ja, als Baptisten sind die Musiker bislang nicht in Erscheinung getreten.
Recht unmissverständlich bezeichnen die Kollegen von THE OTHER ihr musikalisches Schaffen als Horrorpunk. In dieser Liga sind sie bei uns bereits in die Spitzengruppe gestürmt. Früher coverten sie als Ghouls Misfits-Songs. Nun mischen sie geschickt wie ihre Vorbilder Punkrock und Metal, Deathrock und Rockabilly. Auch dem Pathos sind sie nicht abhold und so folgt auf eine schmissige Pogo-Nummer ein Mid-Tempo-Schmachtfetzen. Wenn ihr nach dem Gig ins fahle Mondlicht tretet, wird euch der Gedanke begleiten: Das sind einfach bessere Sing-along-Kracher als die, die Herr Danzig heute produziert.