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Archiv - Paul Carrack

Hit24 TV, Goodtimes und Gibson präsentieren “I KNOW THAT NAME” TOUR 2009 PAUL CARRACK & BAND supp. Bliss

31. März 2009
19:30
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WDR musix Welle Niederrhein

Er ist schon seit ein paar Jahrzehnten ziemlich gut im Geschäft. Doch trotz der vielen Erfolge löst sein Name meistens nur Schulterzucken oder Kopfschütteln aus. Bekannt sind dagegen die Titel seiner Hits („How Long“, „Tempted“, „Silent Running“, „The Living Years“, „Over My Shoulder“, I Don’t Want To Hear Anymore“) und die Bands (Ace, Squeeze, Mike & The Mechanics), mit denen er sie gesungen hat. PAUL CARRACK ist es recht, dass seine Person eher im Hintergrund geblieben ist. Vielleicht ist es auch nur so möglich, diese zeitlos schönen Songs zu schreiben. Seit einigen Jahren hat der Engländer auch mit Solo-Projekten Erfolg. Sein aktuelles Werk, „I Know That Name“, ist geprägt von einer breiten Stilpalette, in der der Soul die treibende Kraft spielt. Welchen Song sich PAUL CARRACK auch vornimmt, er bringt ihn zum Leuchten - von der feinfühligen Ballade, die an die Ära eines Burt Bacharach denken lässt, bis zum erdigen Delta-Blues, der an Santanas „Black Magic Woman“ erinnert. Der Mann hat die Stimme, von der ein Phil Collins nur träumen darf.

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Hit24 TV, Goodtimes und Gibson präsentieren “I KNOW THAT NAME” TOUR 2009 PAUL CARRACK & BAND supp. Bliss

31. März 2009
19:30
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WDR musix Welle Niederrhein

Er ist schon seit ein paar Jahrzehnten ziemlich gut im Geschäft. Doch trotz der vielen Erfolge löst sein Name meistens nur Schulterzucken oder Kopfschütteln aus. Bekannt sind dagegen die Titel seiner Hits („How Long“, „Tempted“, „Silent Running“, „The Living Years“, „Over My Shoulder“, I Don’t Want To Hear Anymore“) und die Bands (Ace, Squeeze, Mike & The Mechanics), mit denen er sie gesungen hat. PAUL CARRACK ist es recht, dass seine Person eher im Hintergrund geblieben ist. Vielleicht ist es auch nur so möglich, diese zeitlos schönen Songs zu schreiben. Seit einigen Jahren hat der Engländer auch mit Solo-Projekten Erfolg. Sein aktuelles Werk, „I Know That Name“, ist geprägt von einer breiten Stilpalette, in der der Soul die treibende Kraft spielt. Welchen Song sich PAUL CARRACK auch vornimmt, er bringt ihn zum Leuchten - von der feinfühligen Ballade, die an die Ära eines Burt Bacharach denken lässt, bis zum erdigen Delta-Blues, der an Santanas „Black Magic Woman“ erinnert. Der Mann hat die Stimme, von der ein Phil Collins nur träumen darf.

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