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Archiv - Gianluigi Trovesi

Stadtmagazin präsentiert Gianluigi Trovesi / Gianni Coscia "Round about Weill"

12. Juni 2005
19:30
Kufa logo
- Ab 0 Jahren

GIANLUIGI TROVESI, zwischen Como und Catania Gottes und auch des Teufels liebster Klarinettist, Engelszunge und Satansbraten zugleich, und sein Bruder in allen Sphären zwischen Himmel und Hölle, der Akkordeonist GIANNI COSCIA, können fast alles. Was sie spielen ist sentimental, humorvoll, raffiniert und natürlich. Die beiden Italiener sind Intellektuelle und Volksmusiker zugleich. Auf ihrer neuen CD wandeln sie auf den Spuren Kurt Weills. Auf unnachahmliche Weise verbinden TROVESI und COSCIA wunderbar leichte Melodien mit schwerwiegender Aussage. Es entsteht ein kunstvoll intimer Dialog zweier virtuoser Musiker, die Einfachheit so wenig scheuen wie Expressivität. Die älteren Herren aus Milano spielen Stücke aus "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", den Tango aus der "Dreigroschenoper", freie Meditationen zu Weill und neue, eigene Kompositionen

Stadtmagazin präsentiert Gianluigi Trovesi / Gianni Coscia "Round about Weill"

12. Juni 2005
19:30
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GIANLUIGI TROVESI, zwischen Como und Catania Gottes und auch des Teufels liebster Klarinettist, Engelszunge und Satansbraten zugleich, und sein Bruder in allen Sphären zwischen Himmel und Hölle, der Akkordeonist GIANNI COSCIA, können fast alles. Was sie spielen ist sentimental, humorvoll, raffiniert und natürlich. Die beiden Italiener sind Intellektuelle und Volksmusiker zugleich. Auf ihrer neuen CD wandeln sie auf den Spuren Kurt Weills. Auf unnachahmliche Weise verbinden TROVESI und COSCIA wunderbar leichte Melodien mit schwerwiegender Aussage. Es entsteht ein kunstvoll intimer Dialog zweier virtuoser Musiker, die Einfachheit so wenig scheuen wie Expressivität. Die älteren Herren aus Milano spielen Stücke aus "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", den Tango aus der "Dreigroschenoper", freie Meditationen zu Weill und neue, eigene Kompositionen